Zugriffsoptionen vom PC auf die ReelBox

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RCC - bitte AnklickenPuTTY - bitte AnklickenKDE-Desktop - bitte AnklickenReelBox AvantgardeReel NetCeiverReel NetClientTitelbild Zugriffsoptionen.png



Einleitung

Es gibt viele Möglichkeiten von einem Netzwerk aus auf die ReelBox zuzugreifen und deren Dateien und Funktionen zu nutzen. Es ist möglich, Aufnahmen der Aufnahmenliste (recordings) im Windows-Explorer zu kopieren, zu verschieben, umzubenennen, zu löschen, Ordner zu erstellen und Aufnahmen über den VLC-Player direkt am PC wiedergeben.
In dieser Anleitung finden Sie einige Optionen davon.

Virtuelles Laufwerk

Durch die Installation eines virtuellen Luafwerks in der Windows-Umgebung ist es möglich, Aufnahmen der Aufnahmenliste (recordings) im Windows-Explorer zu kopieren, zu verschieben, umzubenennen, zu löschen, Ordner zu erstellen und Aufnahmen direkt über den VLC-Player direkt am PC wiedergeben.

Virtuelles Laufwerk installieren
Vorgehensweise:

  • im Windows-Explorer "Arbeitsplatz/Netzwerkumgebung" aufrufen
  • auf "Netzwerkumgebung" mit rechter Maustaste klicken.
  • "Netzlaufwerk verbinden" anklicken.
  • gewünschten LW-Buchstaben angeben.
  • Ordnername für die ReelBox Lite: \\REELVDR\recordings (auch \\IP-Adresseder-ReelBox\media für alle Dateien)
  • Ordnername für die ReelBox Avantgarde: \\REELBOX\recordings (auch \\IP-Adresseder-ReelBox\media für alle Dateien)
  • falls gewünscht - Verbindung bei Anmeldung wiederherstellen - aktivieren.
  • "REELVDR" (das neu erstellte Netzlaufwerk ist nun im Explorer sichtbar) anklicken.
  • bei der Lite nur Benutzername „root“ eingeben, bei der AVG: Benutzername "reel", Kennwort "root".


Die Ordner der ReelBox-Festplatte werden aufgerufen und können geöffnet und bearbeitet werden.

  • Unter "recordings" stehen nun die Aufnahmen bereit (dieses Laufwerk auch in LiveTV über Setup angeben, danach können die Aufnahmen der Box unter TV-Live wiedergegeben werden)
  • Über das virtuelle Laufwerk "RELVDR" kann jederzeit direkt auf die Ordner zugegriffen werden.

Die Aufnahmen können auch direkt über den VLC-Player wiedergegeben werden:

  • Aufnahme in „recordings“ mit der rechten Maustaste anklicken, unter „“Öffnen mit“ > "VLC-Player" auswählen und mit "OK" starten(hat den Vorteil, daß der ganze Bildschirm ausgefüllt wird)


RCC (ReelBox Control Center)

Einleitung
Die Möglichkeiten die das ReelBox Control Center bietet sind aus dem hier als PDF-Datei downloadbaren Handbuch ersichtlich:
Hilfe zum ReelBox Control Center
In dem Handbuch ist TV-Live noch nicht enthalten.

Mittels TV-Live kann das Fernsehprogramm der ReelBox auf den PC gestreamt werden. Ebenfalls können damit Aufnahmen die auf der Festplatte der Box liegen am PC wiedergegeben werden. TV-Live ist ein Bestandteil von RCC2.30. Zusätzlich ist noch die Installation des VLC-Media-Player erforderlich (siehe unten).
Um Aufnahmen der Box auf dem PC wiederzugeben wird ein „Virtuelles Laufwerk“ benötigt (siehe oben).

Installation des RCC 2.30

  • Entzippen und Installation mit entzippter RCC.2.30.exe starten
  • Nach erfolgter Installation und Anklicken von RCC.exe öffnet sich das „ReelBox Control Center" (siehe Screenshot 1)
  • Zunächst IP-Nr. des PC und der Box eingeben (wenn in der Netzwerkonfiguration der ReelBox „DHCP“ aktiviert ist, wird die IP automatisch eingegeben, wenn nicht, „Suche“ anklicken - dort erscheint sie dann als REELVDR
  • Login:
 Login-Telnet: Name: "root", Passwort "root"
 Login-FTP/HTTP: Name: "root", Passwort "root"
  • Verbindungsart: Entsprechend Ihrer Hardwareausstattung
  • Ausstattung: Entsprechend Ihrer Hardwareausstattung

Wenn alles richtig eingegeben ist erscheint unter Protokoll: Telnet Connected - FTP Connected. Wenn nach Korrektur neu gestartet werden soll: „Reconnect“ anklicken.

Bedienung des RCC

Bitte fahren Sie mit der Maus über folgende Abbildung,
es erscheinen Tool-Tips mit weiteren Informationen zu den Eingabefeldern und Optionen.


Login-Daten für Telnet: In beiden Feldern bitte "root" eingebenLogin-Daten für FTP/HTTP: In beiden Feldern bitte "root" eingebenHier IP-Adresse der ReelBox eingeben (auch DYNDNS-Adresse möglich für Fernzugriff aus dem Internet)Suchfeld: Durch Drücken wird die Suche nach der Netzwerkadresse der ReelBox eingeleitetHier IP-Adresse des Routers eingeben (auch DYNDNS-Adresse möglich für Fernzugriff aus dem Internet)Hier bitte Ihre Hardware-Ausstattung eingebenHier bitte die Verbindungsart angebenIP-Adresse des zugreifenden Computers (wird automatisch angegeben)Verbindung herstellen/wiederherstellenDarstellung der Netzwerkverbindung: Alles grün > alles o.k., Verbindung hergestelltReiter "Konfiguration"Weitere Einstellungsmöglichkeiten für die Konfiguration: In der Regel hier keine Eingaben notwendigReiter "Tools": Kleine Anwendungsprogramme die das Leben erleichternAufruf der Telnet-Konsole für die Eingabe von DirektbefehlenReiter "FTP" - Ruft einen FTP-Explorer auf, der das browsen durch die Dateistruktur ermöglichtReiter "Settings": Hier können weitere Einstellungen gemacht werden, aber auch die Datensicherung und Bearbeitung der KanallisteAufruf des Web-InterfacesAufruf Live-TVAufruf SVDRP, z. B. zur Kanallistenbearbeitung... beendet den ReelBox Control CenterAusgabe der Verbindungen: Hier FTP und Telnet "verbunden"Avantgarde gefunden, Angabe des Soft- und FirmwarestandesSuchfeld: Durch Drücken wird die Suche nach der Netzwerkadresse des Routers eingeleitetScreenshot 1 - Startbildschirm RCC



Installation des VLC (VLC-Media-Player)
Achtung! Nur VLC 0.9.9 verwenden - höhere Versionen funktionieren nicht!
VLC ist Freeware und kann über folgenden Link heruntergeladen werden:
VLC-Media-Player-0.9.9

Zitat: Gelöst: EOverflow Fehler mit LiveTV (Vista, Win7) Nach undendlich langer Suche ist der Übeltäter in VLC-Versionen > 1.0 gefunden. Der EOverflow-Fehler wird durch das VLC Plugin "libdirac_plugin.dll" ausgelöst, welches sich im VLC-Ordner unter "plugins" befindet. Keine Ahnung wofür dieses Plugin gut ist - jedenfalls funktioniert LiveTV bestens auch mit den neuen VLC-Versionen unter Vista und Windows7, wenn man dieses File entfernt oder die Endung umbenennt. Wer eine höhere Version verwenden möchte, muß diese Änderung vornehmen. VLC kann über diesen Link heruntergeladen werden:

  • Installationsdatei hier downloaden: VLC Media Player (VideoLan Client) 0.9.9 a
  • VLC-Media-Player installieren (Achtung! Während der Installation erscheint ein Fenster (siehe Anhang) unbedingt darauf achten, daß ActiveX aktiviert wird, sonst funktioniert TV-Live nicht), TV-Live wird automatisch mit RCC2.30 installiert)


Setup Live-TV am RCC

Screenshot 2 - Live-TC-Funktion des RCC - Setup
  • Durch drücken des Buttons "TV-Live" (ganz oben im RCC-Startbildchirm, siehe Screenshot) starten man die Live-TV-Funktion
  • Mit der „Setup-Taste“ der virtuellen Fernbedienung werden verschiedene Einstellungen aufgerufen (siehe Screenshot 2)
  • Mit „weichem Umschalten“ wird verhindert, daß das Programm an der Box bei Kanalwechsel am PC mit umgeschaltet wird. *Sofern es die Tunerbelegung zuläßt, können unterschiedliche Kanäle an Box und PC wiedergegeben werden.


Das Handbuch für de ReelBox Control Center finden Sie unter nachstehendem Link:
RCC - Handbuch und mehr

Anleitung von Breslauer - vielen Dank

RBC (ReelBox Center)

Hauptseite des RBC

Das ReelBoxCenter RBC ist ein weiteres Webinterface fuer die Reelbox Avantgarde. Gegenüber anderen Lösungen, wie z. B. dem VDR-Admin, hat das RBC, unter anderem, einen Filebrowser, VNC, OSD , Logviewer u.v.m. als alleinstellungs Merkmale. Zudem wird viel Wert auf die Performance gelegt.

Installation über den Paketserver
Die Installation des RBC erfolgt wie gewohnt ueber das Paketmanagement der Reelbox. Dazu muss allerdings die Quelle des RBC-Server hinzugefügt werden:

Per Konsole
Über eine Konsole erfolgt die Installation in folgender Weise:

 echo "deb http://reelboxcenter.ch/debs reel/" >> /etc/apt/sources.list.d/reel-opt.list
RBC - Aufnahmen
RBC - OSD der ReelBox

Vorsicht:: Nach der Eingabe und Bestätigung des o.g. Konsolenbefehls erfolgt keine Ausgabe! Es wird lediglich der Link zu dem Programm-Paket in die Sources-List eingetragen, erst nach Durchführung eines Updates (s.u.) wird das Programm geladen und installiert.


oder:
Per Filetransfer: (ftp, samba ...)

  • eine Datei mit Namen reel-opt.list erstellen
  • die Zeile "deb http://reelboxcenter.ch/debs reel/" einfügen
  • Datei auf die Avantgarde nach /etc/apt/sources.list.d/ kopieren

Ist die Quelle hinzugefügt, kann wie gewohnt über das OSD optionale Software, das RBC installiert werden. Alternativ über die Konsole:
Code:

 aptitude update
 aptitude install rbc

Manuelle Installation
Das RBC kann auch manuell installiert werden. Die jeweils aktuelle Version findet man ueber http://www.reelboxcenter.ch. Danach z. B. per USB-Stick über das OSD oder über eine Konsole installieren. Die Installation wird wegen nicht aufgeloester Abhängigkeiten scheitern. Dies kann mit folgendem Befehl gefixt werden, dadurch werden alle Abhaengigkeiten nachgezogen:
Code:

 apt-get install --fix-missings

Zugriff Ist das RBC installiert, läuft es auf Port 81. Dazu im Browser die URL

 http://<IP_der_Avantgarde>:81  

öffnen.

Gut unterstützt ist der Firefox sowie Google Chrome. Der Internet Explorer sowie Opera unterstützen nicht alle vorhandenen Funktionen. (z. B. das Rechtsklickmenü im Filebrowser).

Über Rückmeldungen und Bugreports würde sich der Autor freuen: http://www.reelboxcenter.ch/

Anleitung von fueri

ReelHTTP

ReelReelHTTP - Übersichtsseite

Übersicht: ReelHTTP, vdr2dvd, project_flick ReelHTTP ist eine weitere Möglichkeit, per Webbrowser die Reelbox fernzubedienen. Damals für die Lite geschaffen läuft sie auf Lite und AVG.

Beschreibung: ReelHTTP ermöglicht die Bedienung einer Reelbox mit einem Webbrowser und damit ohne den TV anschalten zu müssen, beim TV zu sein, den Fernsehgenuß nicht zu stören und natürlich auch aus der Ferne. Wichtige Funktionen im einzelnen:

  • Übersicht über das laufende und kommende Fernsehprogramm
  • Übersicht über das Programm einzelner Kanäle
  • Programmierung von Aufnahmetimern direkt aus der Programmübersicht oder manuell
  • Programmierung von Serienaufnahmetimern
  • Programmierung von Aufnahmen über tvinfo
  • Umschalten oder Streamen von Programmen
  • virtuelle Fernbedienung (auf Lite mit Menuanzeige)
  • Layout und Menus auch für PDA geeignet
  • MP3 - Player
  • Aufnahmen ++: Aufnahmen streamen, nach mpg, mp3 und (optional) für vdrtube wandeln (AVG)
  • optional: Integration von vdrtube und ivdr (AVG)
  • eine Systemschnittstelle (Shell)
  • nur auf Lite|RSX|PVR1100s: Archivieren von Aufnahmen (Brennen auf DVD), wechseln der Hintergrundbilder
  • mehr...

Dabei ist auch die Möglichkeit einer Programmierung über Anleitung ReelReelHTTP, Streamen u.ä.

Mehr Informationen im Wiki unter ReelReelHTTP-Wiki

Ebenfalls dort findet sich Informationen zu vdr2dvd bzw. "ProjektFlick", Windows - Programm zum Brennen von Aufnahmen auf DVD an einem PC.

PuTTY

PuTTY - Startbildschirm

PuTTY ist ein von Simon Tatham entwickeltes Client-seitiges freies Secure Shell- und Telnet-Programm für Microsoft Windows, Unix und Symbian OS (inoffiziell). Es dient dazu, eine Verbindung von einem Rechner zu einem Secure-Shell- bzw. Telnet-Server herzustellen. Dabei wird vor dem Verbindungsaufbau die Identität des Benutzers mittels einer der bereitgestellten Methoden zur Authentifizierung überprüft.

Mit PuTTY können Sie auch eine Verbindung zu den Reelbox-Produkten aufbauen: Dazu geben Sie lediglich die IP-Adresse (auch DYNDNS-Adresse bei Zugriff über das Internet) der ReelBox in das Startfenster des Programmes ein (siehe Screenshot rechts). Der jeweilige Port für die Verbindung (abhängig vom Verbinndungsstandard, wie Telnet, ssh ..) ist bereits voreingetsellt. Bitte beachten Sie, dass bei einem Fernzugriff über das Internet mittels DYNDNS-Adresse in Ihrem Router eine Freischaltung der Ports erfolgen muss:
Siehe auch: Portfreigaben für den Internetzugriff auf die Reelbox Avantgarde - Kurzanleitung - RMM-Wiki

KDE-Desktop per Fernzugriff

Screenshot: KDE-Desktop der ReelBox Avantgarde

Einführung

Die ReelBox Avantgarde (AVG) ist ein vollwertiger Computer. Über den KDE-Desktop können Sie Funktionen und Anwendungen wie Internetbrowser, Office-Programme, Amorak-Player und vieles mehr betreiben. Die „Computerfunktionen“ der Avantgarde werden Ihnen, wie bei jedem anderen PC auch, nach Anschluss einer Tastatur, einer Maus und eines Monitors zugänglich. Wem dies zu aufwendig ist, der kann über den Fernzugriff über sogenannte Remote-Desktop-Software per Laptop oder einen anderen PC im Netzwerk auf den KDE-Desktop der Avantgard zugreifen.

Remote-Zugriff per NX-Client (NX NoMachine)

Der NX-Client ist ein kostenloses Programm für den Fernzugriff auf einen Computer. Der NX-Server ist bereits auf der Avantgarde installiert und somit lässt sich, ohne Direktanschluss von Tastatur und Maus an der Avantgarde, von einem PC aus der KDE-Desktop der Avantgarde anzeigen und nutzen.

Vorgehensweise:

Nutzung aus dem Heimnetzwerk
Zunächst muss der NX-Client auf dem PC (Notebook), von dem aus ihr auf die AVG zugreifen wollt, installiert werden. Es gibt Versionen des NX für Windows, Linux und Solaris.

Das kostenlose Programm lässt sich hier herunterladen: http://www.nomachine.com/download.php

Nach Start des Clients erscheinen die Konfigurationsmöglichkeiten. Hier müsst Ihr nun die IP-Adresse der AVG angeben (z.B. 192.168.178.23). Ihr könnt Euch nur als User „reel“ anmelden (der NX-Server ist nur für diesen User vorinstalliert). Passwort: „reel“ (wenn nicht von Euch abgeändert).

Nutzung vom Internet aus
Hierzu muss man eine DynDNS-Adresse (z.B. kostenlos erhältlich bei DYNDNS.org) haben, um auf die AVG zugreifen zu können.

Bei Fernzugriff ist eine Portfreischaltung im Router der AVG notwendig. Eine Anleitung hierfür finden Sie hier: Portfreigaben für den Internetzugriff auf die Reelbox Avantgarde
Bitte beachtet hierbei auch die Sicherheitsfrage: Abänderung der Reelbox Passworte - Anleitung

Für den Fernzugriff müssen Sie dann folgende Adresse in den NX-Client eingeben (der Port 22 ist voreingestellt): <DYNDNS-Adresse>, Beispiel: jaeger.dyndnns.org

Nutzung der selben KDE-Oberfläche Remote und über VGA
(Danke an schlue!)
In der obigen Beschreibung wird bei Aufruf des NX-Client eine neue Session auf der KDE-Oberfläche gestartet. Dies enstpricht nicht der Session der KDE-Oberfläche, welche über das VGA-Kabel der ReelBox Avantgarde ausgegeben wird.

Vorbereitung:
Bevor mit NXClient auf eine gespiegelte Session zugegriffen werden kann, muss die NX Server Konfigurations Datei ( zu finden unter /usr/NX/etc/server.cfg ) angepasst werden. Hierzu als Benutzer root anmelden und einen Editor starten z.B. kate. Als Benutzer reel muss der Editor mit Superuser Rechten gestartet werden ( kdesudo kate ). In der Konfigurationsdatei muessen folgende Zeilen angepasst werden:

Aus Zeile ... ... wird Zeile
#EnableFullDesktopSharing = "0" EnableFullDesktopSharing = "1"
#EnableAdministratorDesktopSharing = "0" EnableAdministratorDesktopSharing = "1"
#EnableSystemDesktopSharingAuthorization = "1" EnableSystemDesktopSharingAuthorization = "0"

Verbinden:

  • Starten von NX Client
  • Eingabe des Login Benutzers ( hier reel )
Schlue-1.png
  • Betaetigen des Configure Knopfes
  • Im Konfigurationsfenster:
 Namen der Reelbox im Netz od. die IP ( hier 192.168.0.1.XXX ) und
 ssh Port# ( Standard Port 22 ) eingeben
 Unter Desktop ‚Shadow‘ auswaehlen
 Display: ‚As on Server‘ od. entpsr. Aufloesung waehlen
 abschliessend mit OK bestaetigen od. Konfiguration mit ‚Save‘ fuer spaeter sichern
Schlue-2.png
  • Nun das Passwort eingeben u. den Login Knopf betaetigen:
Schlue-3.png
  • Die Session auswaehlen

Im erscheinenden Dialog die entsprechende Session auswaehlen:

Schlue-4.png

Anschliessend Attach betaetigen.


Es erscheint der KDE ( Display 0 ) der Reelbox. Noch schnell anmelden:

Schlue-5.png



Remote-Zugriff über den VNC (Virtual Network Client)

Dies ist eine weitere Möglichkeit den KDE-Desktop zu bedienen. Nachteil ist jedoch, dass der VNC-Server erst auf der AVG installiert werden muss. Anleitung zur Installation und Inbetriebnahme des VNC Virtual Network Computing, kurz VNC, ist eine Software, die den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners (Server) auf einem lokalen Rechner (Client) anzeigt und im Gegenzug Tastatur- und Mausbewegungen des lokalen Rechners an den entfernten Rechner sendet. Damit kann man auf einem entfernten Rechner arbeiten, als säße man direkt davor. VNC implementiert das Remote Framebuffer Protocol und ist damit, im Gegensatz zu anderer Fernwartungssoftware, plattformunabhängig benutzbar.

Tightvnc ist eine Weiterentwicklung des VNC. Dieses Programm lässt sich auf der AVG installieren und somit, ohne Direktanschluss von Tastatur und Maus an der AVG, von einem PC aus der KDE-Desktop der AVG anzeigen und nutzen.

Installation auf der AVG
Z.B. mit PuTTY oder dem ReelBox Control Center (RCC - Telnet) auf die AVG verbinden und an der Eingabeaufforderung eingeben:

  sudo apt-get install tightvncserver

danach muß man im Verzeichnis /etc/ die Datei "vnc.conf" anlegen. Im RCC z.B. durch Drücken der rechten Maustaste und Auswahl von "neue Datei anlegen". Dann die Datei öffnen und folgende Ziffern und Buchstaben in die erste Zeile schreiben:

  $vncStartup = "/etc/X11/Xsession"

dann tightvncserver starten durch Eingabe des folgenden Befehls in der Konsole oder dem Telnet (und Enter drücken):

  tightvncserver 

es erfolgt die Abfrage zur Vergabe eines Passwortes. Hier bitte gewünschtes Passwort eingeben und gut merken.

Start des Tightvnc-Servers auf der AVG

Script zur automatischen Ausführung des VNC auf der AVG

Der Tightvncserver muss bei jedem Neustart der AVG neu gestartet werden. Komforatbler ist es, dies automatisch per Script durchzuführen: Vorgehen: Um den VNC-Server bei jedem Booten des Rechners mitzustarten, empfiehlt sich die Erstellung eines Skripts, das nach /etc/init.d/ gespeichert wird. Dazu mit Root-Rechten einen Editor [4] öffnen und dieses Skript, eine abgewandelte Version von dieser Seite, unter /etc/init.d/vncserver abspeichern.

Die Variable VNC_USER bestimmt den auszuführenden User, HOME bestimmt unter welchem Verzeichnis die Konfiguration und Logs des VNC-Servers gespeichert werden und FOO_ID bestimmt die Terminal-ID des VNC-Servers. Diese Variablen müssen den eigenen Wünschen entsprechend noch angepasst werden.

Das Skript benötigt bevor es genutzt werden kann noch die richtigen Rechte. Bitte folgende Befehle in die Konsole eingeben: Code:

    sudo chown root:root /etc/init.d/vncserver
    sudo chmod 0755 /etc/init.d/vncserver

Damit der VNC-Server auch wirklich bei jedem Systemstart geladen und bei jedem Shutdown ordentlich heruntergefahren wird, muss das Skript mit

     sudo update-rc.d vncserver defaults

den Runlevels zugewiesen werden.

Bereits vorkonfiguriertes Script
Hier können Sie ein bereits vorkonfiguriertes Scipt herunterladen: Script für die automatische Einbindung des VNC-Server
Dann muss man aber noch die txt-Endung entfernen bzw. den Inhalt kopieren ...

Installation VNC-Viewer auf einem Windows-PC
Kostenloser Download: http://www.realvnc.com/vnc/index.html

Nutzung im Heimnetzwerk
Den VNC-Viewer auf dem Windows-PC starten und folgendes eingeben:

  <IP-Adresse der AVG>:1 

z.B. 192.168.178.23:1

Nutzung vom Internet aus
Hierzu muss man eine DynDNS-Adresse (z.B. erhältlich bei DYNDNS.org) haben, um auf die AVG zugreifen zu können. Dann muss eine Portfreigabe für den Router der AVG erfolgen:

   * Freigabe des Port 5901 und 5801 (TCP)
   * Eingabe folgender Adresse im VNC-Viewer: <DYNDNS-Adresse>:5901, Beispiel: jaeger.dyndnns.org:5901

Remote-Zugriff über iPad/iPhone/Android-Smartphones

Anleitung von tersys - Danke

Die KDE-Oberfläche der ReelBox auf dem iPhone
Die KDE-Oberfläche der ReelBox auf dem iPhone

Diese Anleitung beschreibt wie man das iPhone / iPad / Mac oder PC gebrauchen kann, um den aktuellen Display des KDE eines bereits angemeldeten users (user: reel) zu steuern.

x11vnc ist ein spezieller vncserver zum Spiegeln des aktuellen Displays (Desktops) eines (bereits angemeldeten) Users.

Installation des x11vnc
*über KDE auf den adept-manager gehen und nach x11vnc suchen und x11vnc installieren

  • ins Terminal unter user reel anmelden und x11vnc starten mit:
x11vnc


Autostart von x11vnc
(damit man den x11vnc server nicht jedesmal manuell starten muss)

  • als reel unter KDE anmelden
  • Editor kate öffnen und entweder:
a) ueber Menue 
oder 
b) Terminal Fenster unter KDE oeffnen 
(unter Menue system)und "/usr/bin/kate" eingeben
  • im Editor zwei Zeilen einfuegen
 #!/bin/sh
 /usr/bin/x11vnc -display :0 -nolookup -forever
 (es ist wichtig, dass die erste Zeile mit <#!>
 an der ersten Position beginnt!)
  • Datei speichern unter:
 /home/reel/.kde/Autostart/startx11vnc.sh
  • Kate beenden
  • Berechtigung von startx11vnc.sh anpassen:
 im Terminal Fenster: 
 chmod ugo+rx 
 eingeben

Ich habe es über den KDE gemacht also über die GUI nicht über den Terminal (Anmerkung von tersys)

VNC-Client für Smartphones
*Download eines VNC-Client für iPhone / iPad / Mac oder PC

  • Download des VNC-Client für Android-Smartphones (z. B. "android-vnc-viewer")
  • Login (eingabe der IP adresse der Reelbox)

Ich habe bei mir kein Passwort gesetzt (Anmerkung von tersys)

VNC-Clients:
iPhone / iPad: iTeleport, Moscha VNC
Android-Smartphones: android-vnc-viewer
Mac: Chicken of the VNC
PC: VNC Viewer

Zugriff auf die TV-Funktionen der ReelBox aus dem Netzwerk

VDR-Zapper

Live-TV und -Radio per Netzwerk auf dem PC empfangen Mit der Kombination aus dem VDR-Zapper und dem VLC Media Player empfangen Sie das TV- und Radioangebot der ReelBox Avantgarde per Netzwerk auf Ihrem Windows PC! Inklusive komfortabler Kanalwechsel per Mausklick und Anzeige der TV-EPG-Daten auf dem PC.

Support thumb tv streaming.png




VDR-ADMIN

VDR-Admin-Screenshot - rote Markierungen=Aufnahme läuft, grüne Markierung=Film hat angefangen

VDR-Admin ist ein Daemon der mit dem VDR kommuniziert und Informationen in einem Browser zur Verfügung stellt. Er wird aufgerufen mit der Adresse des VDR-Rechners unter Hinzufügen der Portnummer 8001. In der Konfigurationsdatei kann eingestellt werden, welche Rechner Zugriff auf den VDR-Admin erhalten. Eine Authentifizierung ist ebenfalls notwendig, die aber nach Einspielen eines Patches für verschiedene Rechner abgeschaltet werden kann. Eine in vielen Punkten verbesserte Weiterentwicklung von VDR-Admin heißt VDRadmin AM.


Mittels des VDR-Admin ist es möglich, Aufnahmen zu starten und zu steuern, Suchtimer anzulegen und zu bearbeiten, auf sämtliche EPG-Daten der ReelBox zuzugreifen und Live-TV sowie die Aufzeichnungen auf den PC zu streamen.

Um den Zugriff zu erlangen, verwenden Sie bitte Den Nutzer reel mit dem Kennwort reel


Der VDRadmin-AM ist derzeit auf der ReelBox-Avantgarde installiert und zugriffsbereit. Weiterführende Links:
VDRadmin im Wiki

TV-Browser

TV-Browser ist eine digitale Fernsehzeitschrift für den Laptop oder PC. Mit seiner Hilfe ist es aber auch möglich, den VDR (VDR) zu steuern und damit Aufzeichnungen direkt auf der ReelBox Avantgarde zu programmieren.
Weiterführender Link:
TV-Browser-Fernsehzeitschrift für die ReelBox

Live-TV auf iPhone und Android-Smartphones

Live-TV auf dem iPhone

Es gibt mehrere Apps, die das Streamen von Live-TV auf dem iPhone ermöglichen. Hier nur eine Auswahl der Besten:

Live-TV-über den "OPlayer" oder "OPlayer Lite"

Bouquet-Liste der Avantgarde auf dem OPlayer

Das App "OPlayer" (kostenpflichtig) oder das App "Oplayer Lite" (Gratis-App) ermöglicht auf einfachste Weise das Streamen von Live-TV der Avantgarde. Vorbereitungen oder Installationen auf der ReelBox sind nicht notwendig. Jedoch muss folgende Voreinstellung überprüft werden:

 Setup > Systemeinstellungen > Streaming-Server:
 Hier muss der Port für das Streamen auf "3000" stehen 
 (Voreinstellung) und der Streaming-Typ auf PS

Vorgehen:

  • Installation "OPlayer" (kostenpflichtig) oder "OPlayer Lite" (Gratis App) auf dem iPhone (aus dem AppStore)
  • Start des Porgrammes auf dem iPhone
  • Aufruf des Programmfeldes "Internet Browser" in der App OPlayer
  • Eingabe der folgenden IP-Adresse (und am besten direkt als Lesezeichen abspeichern):
 http://IP_Adresse_der_ReelBox:3000
  • Es erscheint das Streaming Webinterface mit der Bouquets-Liste der Avantgarde (siehe Screnshot rechts)
  • Auswahl des gewünschten Senders
  • Auf dem erscheinenden Popup "Datei abspielen" auswählen und der Stream beginnt.


Live-TV-über istreamdev
Die Vorgehensweise und Einrichtungsanleitung für das Streamen über istreamdev ist in folgendem pdf-Dokument wiedergegeben:
Live-TV auf dem iPhone - pdf-Dokument - reelbox4you-Community
Download Debian-Paket iStreamdev: iStreamdev_1.0.1-7_i386.deb

Live-TV für Android-Smartphones

Über das Android-App VPlayer, das u.a. die Video-Formate divx/xvid, wmv, m4v, flv, rmvb, avi, mkv, mov, mp4, 3gp, ts, tp unterstützt, öffnet man im Standard-Browser über die URL

 http://reelbox:3000 bzw. 
 http://[IP der ReelBox]:3000 die Programmliste mit den auf der ReelBox eingerichteten Bouquets. 

Nach Auswahl eines Senders wird der Live-TV-Stream angezeigt.

Die Vorgehensweise und Einrichtungsanleitung für das Streamen über istreamdev ist in folgendem Artikel aus dem reel < blog wiedergegeben:
- Live-TV per Android - Artikel mit Anleitung aus dem reel | blog

Zugriff auf die Log-Bücher der ReelBox über den Browser

SYSLOG in ihrem Browser

Für experimentierfreudige Anwender ist es komfortabel, wenn man jederzeit Zugriff auf das SYSLOG der ReelBox Avantgarde und der NetClients über den Browser haben kann. Dies funktioniert sowohl im Heimnetz, als auch über das Internet. Selbstverständlich ist dies analog auch für andere Log-Bücher der ReelBox möglich (z. B. das crash.log). Im Folgenden ist die Vorgehensweise anhand des Aufrufes des SYSLOG beschrieben.

Im Heimnetzwerk

Durch das Anlegen eines Favoriten in Ihrem Browser können Sie direkt im Browser auf das SYSLOG zugreifen. Der Link sollte so aussehen:

  ftp://root:root@<IP-der-Box>/var/log/syslog 
   (Beispiel: ftp://root:root@192.168.178.23/var/log/syslog)

Das angegebene Passwort "root" ist natürlich bei vorhergehender Abänderung durch den User dann zu ersetzen ... dies ist insbesondere bei Zugriff aus dem Internet (s.u.) dringend zu empfehlen!)
Abänderung der ReelBox Passworte - Anleitung - Kurzanleitung zur Abänderung der ReelBox-Passworte - RMM-Wiki

Über das Internet

Für den direkten Aufruf des SYSLOG aus dem Internet heraus benötigen Sie eine DYNDNS-Adresse. Diese ermöglicht nach entsprechender Protfreischaltung in Ihrem Router das Zugreifen auf die ReelBox auch wenn Sie sich nicht in Ihrem Heimnetz befinden.
Erklärung DynDNS-Adresse - RMM-Wiki
Portfreigaben für den Internetzugriff auf die Reelbox Avantgarde
Durch das Anlegen eines Favoriten in Ihrem Browser können Sie dann direkt im Browser auf das SYSLOG zugreifen. Der Link sollte so aussehen:

 ftp://root:root@<DynDNS-der-Reelbox>/var/log/syslog (Bsp.: ftp://root:root@ReelBox.dyndns.org/var/log/syslog)

(Tip: Dieser Favorit bzw. Link funktioniert dann auch im Heimnetzwerk, Sie müssen keinen zusätzlichen Link mehr anlegen)

Anmerkung: beim ftp-Protokoll wird das Passwort in Klartext übertragen. Wenn also über das Internet zugegriffen wird kann dies bedeuten, dass das Passwort unter Umständen mitgelesen wird. Benutzung daher auf eigene Gefahr! ...

Das angegebene Passwort "root" ist natürlich bei vorhergehender Abänderung durch den User dann zu ersetzen ... dies ist insbesondere bei Zugriff aus dem Internet dringend zu empfehlen!)
Abänderung der ReelBox Passworte - Anleitung - Kurzanleitung zur Abänderung der ReelBox-Passworte - RMM-Wiki


--Merlin 11:00, 9. Mär. 2011 (UTC)