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Die wichtigsten Begriffe und Abkürzungen rund um die Reel-Produkte sowie um Digital-TV und –Radio mit kurzen Erklärungen

.Reel-Lexikon

Inhaltsverzeichnis

Allgemeiner Aufbau der Erklärungen:
Abkürzung / Stichwort Ausgeschriebener Begriff bei Abkürzungen (Übersetzung des Begriffs / Stichworts) Begriffsdefinition, Erklärung Einstellung der entsprechenden Funktion auf der ReelBox Link zu detaillierteren Informationen


Um die Einheitlichkeit des Lexikons zu wahren, sind alle Autorinnen und Autoren gebeten, bevor sie Änderungen oder Ergänzungen auf der Lexikon-Seite vornehmen, die Hinweise zum Bearbeiten der Lexikon-Seite durchzulesen und sich nach bestem Wissen und Gewissen daran zu halten.


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Grafisches Inhaltsverzeichnis
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A

Abkürzungen und Akronyme (Netzjargon)

Siehe Netzjargon

AC

AlphaCrypt-Modul, bestimmtes CI-Modul (siehe CI)

AAC

Advanced Audio Coding (Fortgeschrittene Toncodierung)
Mit dem Advanced Audio-Codierverfahren können Sound-Dateien um das 16-fache komprimiert werden. Das AAC wird vornehmlich im Rundfunk und im elektronischen Musikvertrieb eingesetzt. Es wurde - wie MP3 - vom Fraunhofer-Institut in Erlangen/Deutschland entwickelt.

AFAIC

Netzjargon. Abkürzung für: "As Far As I'm Concerned". Zu deutsch: "Soweit es mich betrifft".
Siehe dazu auch: AFAIK, AFAIR, Netzjargon

AFAIK

As Far As I Know. "Soviel ich weiß" (Netzjargon).
Siehe auch: AFAIC, AFAIR, Netzjargon

AFAIR

Netzjargon. Abkürzung für: "As Far As I Remember". Zu deutsch: "Soweit ich mich erinnern kann".
Siehe auch: AFAIC, AFAIK, Netzjargon

AFP

Apple Filing Protocol (AFP) ist ein Netzwerkprotokoll, das Apple-Rechnern mit den Betriebssystemen Mac OS oder Mac OS X den Dateizugriff über ein Netzwerk ermöglicht. AFP spezifiziert unterschiedliche AFP-Versionen, Server und Client einigen sich während des Verbindens auf den für beide Seiten maximal mögliche Version. Ältere Versionen von AFP können nur über Apples proprietären AppleTalk Protocol Stack mit DDP als Übertragungsprotokoll betrieben werden, jedoch läuft AFP seit Version 2.1 auch über reine TCP/IP-Netzwerke.
Die AVG unterstützt auch dieses Netzwerkprotokoll. Vergleiche auch: SMB und NFS.
Weiterführender Link: AFP - Wiki

AKÜFI

Abkürzung für Abkürzfimmel.

AlphaCrypt

bestimmtes CI-Modul; (Abkürzung: AC)

Anleitungsverzeichnis

Anleitungsverzeichnis für viele Funktionen der Reel-Multimedia-Produkt-Serie:
Weiterführende Links:
Reel-Index \ Wissensdatenbank für die Reel-Multimedia-Produktserie

API

Application Programming Interface (Angewandte Programm-Schnittstelle)
Das API ist die Betriebssoftware der digitalen Empfänger, egal ob Set-Top-Box oder integriertes Modul. Auf diesem System sind alle Anwendungen oder Applikationen programmiert. Selbstverständlich muss das "API" zum Sendestandard passen. Bekannt wurden die APIs z.B. durch die Probleme der Nokia d-Box, die die digitalen Angebote beispielsweise der ARD nicht vollständig abbildete.

Applikation

Ein Softwareprogramm, das auf einem Zielgerät, in der Regel beim digitalen Fernsehen eine Set-Top-Box oder das in den Fernseher integrierte Modul, benutzt werden kann. Die Applikationen werden mit dem Fernsehsignal übertragen. Beispiele für Applikationen auf Basis der Multimedia Home Platform sind Spiele, elektronische Programmführer, Wetten oder Informationsdienste.

Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher ist in der Informationstechnik der Speicher eines Computers, in dem Datenobjekte, also Programme und die von diesen in Mikroprozessoren zu verarbeitenden Nutzdaten, abgelegt und zu einem späteren Zeitpunkt (unverändert) abgerufen werden können. Der Unterschied zu Festplatten, die formal dieselbe Funktion erfüllen, liegt im ungleich schnelleren Zugriff und der fehlenden Fähigkeit, die Daten bei Stromunterbrechung zu erhalten.
Weiterführender Link: Arbeitsspeicher - Wiki
Siehe auch: RAM

Auflösung

Die Auflösung ist ein Maß für die Güte eines Bildes. Man teilt in horizontale und vertikale Auflösung auf. Entsprechend sind die Angaben in Bildpunkten, beispielsweise 1024 x 640, ausgedrückt. Etwas anders wird die Auflösung des TV-Bildes in einer Frequenz, die die Bandbreite der Übertragung darstellt, ausgedrückt. Beim normalen TV-Signal sind dies rund vier Megahertz, da für den Farbträger bei 4,43 Megahertz gefiltert wird, um Störungen zu vermeiden.

Automatische EPG-Aktualisierung

Die ReelBox Avantgarde und der Reel NetClient besitzen eine automatische EPG-Aktualisierungs-Funktion. Diese Funktion stellt sicher, dass die EPG-Daten ständig aktualisiert werden. Man kann die Funktion unter "Setup > Hintergrunddienste" aktivieren. Wenn aktiviert, werden die EPG-Daten bei vorhandenem freien Tuner ständig aktualisiert. Die einstellbare Stundenanzahl (z.B. 24 h) gibt an, nach welcher Zeit die EPG-Aktualisierung auch bei Belegung aller vorhandenen Tuner "zwangsweise" durchgeführt wird, und sogar ein Live-TV bzw. eine Aufnahme zugunsten des EPG-Scan abgebrochen wird.
Ist die automatische EPG-Scan-Funktion ausgeschaltet, werden die EPG-Daten beim Programmwechsel für die jeweils verwendeten Sender aktualisiert. Programme, die längere Zeit nicht aufgerufen wurden, werden in diesem Falle keine aktuellen EPG-Daten anzeigen.

Avatar

Ein Avatar ist eine künstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter einer echten Person in der virtuellen Welt, beispielsweise in einem Computerspiel.
Das Wort leitet sich aus dem Sanskrit ab. Dort bedeutet Avatāra „Abstieg“, was sich auf das Herabsteigen einer Gottheit in irdische Sphären bezieht. Der Begriff wird im Hinduismus hauptsächlich für Inkarnationen Vishnus verwendet.
Avatare werden in vielen Internetforen als Individualisierungsoption eingesetzt. Nicht alle Foren geben die Nutzung von Avataren für alle Benutzer frei. Oftmals ist die Nutzung nur für Moderatoren und Administratoren möglich.
Weiterführender Link: Avatar - Wiki

AVC

Advanced Video Coding (Fortgeschrittene Videocodierung)
Standard zur Videokompression.
Weiterführender Link: H.264 - Wiki

AVG

Abkürzung für "ReelBox Avantgarde".
Weiterführender Link: ReelBox Avantgarde

B

Band

Ein Frequenzbereich. Gut bekannt ist beispielsweise noch das 49-m-Band aus dem Kurzwellenbereich. Für den Sat-Empfang sind das C-Band (3,6 bis 4,2 Gigahertz), das Ka-Band (20 bis 30 Gigahertz) oder das Ku-Band (10,7 bis 12,75 Gigahertz) gebräuchlich.

Basic, ReelBox Basic

Abkürzung für die ReelBox Basic, einer Sonderversion der ReelBox Avantgarde.

BER

Anzahl behebbarer Fehler innerhalb des empfangenen Streams, engl. Bit Error Rate.
Parameter der Signalinformation-Anzeige der ReelBox-Avantgarde. Aufruf über (Setup > Systemeinstellungen > grüner Softkey "Signal")
vgl. Bit Error Rate
Weiterführender Link: Optimaler Empfang - Informationen und Kontrollmöglichkeiten - RMM-Wiki

Bereitschaftsmodus

vgl. Standby

BD

Abkürzung für Blu-ray Disc. Siehe: Blu-ray Disc

Bild-in-Bild-Funktion

(engl. Picture in Picture).
Mit der Funktion Bild-in-Bild können Sie ein verkleinertes, zweites Fernsehbild einblenden. Bei der Benutzung von zwei Tunern können der Sender für das Hauptfernsehbild und der Sender für das Bild-in-Bild-Fenster frei gewählt werden. Durch die Bild-in-Bild-Funktion ist es z. B. möglich, während einer Werbeunterbrechung auf einen anderen Kanal zu schalten und das Geschehen auf dem ursprünglichen Kanal im Bild-in-Bild-Fenster zu verfolgen. Ist die Werbeunterbrechung beendet, können Sie den ursprünglichen Kanal mit einem Knopfdruck ins Vollbild zurückholen.
Durch die Bild-in-Bild-Funktion ist es z. B. möglich, während einer Werbeunterbrechung auf einen anderen Kanal zu schalten und das Geschehen auf dem ursprünglichen Kanal im Bild-in-Bild-Fenster zu verfolgen. Ist die Werbeunterbrechung beendet, können Sie den ursprünglichen Kanal mit einem Knopfdruck ins Vollbild zurückholen.

Bildschirmkopie

Siehe Screenshot

BIOS

Als Basic Input Output System (BIOS) bezeichnet man die Firmware bei x86-PCs. Das BIOS ist ein Programm, das in einem nichtflüchtigen Speicher auf der Hauptplatine eines PC abgelegt ist und unmittelbar nach dessen Einschalten ausgeführt wird. Aufgabe des BIOS ist es unter anderem, den PC zunächst „zum Leben zu erwecken“ und im Anschluss das Starten eines Betriebssystems einzuleiten.
Die von der ReelBox Avantgarde verwendete Bios-Version kann man über eine Konsole per Linux-Befehl auslesen:

 dmidecode -t bios

Weiterführender Link: BIOS - Wiki

Bit

Binary Digit (Binäre Einheit) und stellt die kleinste Informationseinheit der Computertechnik und anderer binärer (dualer) Systeme dar. Ein Bit beschreibt einen binären, d.h. zweiwertigen, dimensionslosen Zustand. Liegt der Zustand vor, hat das Bit den Wert 1, ist der Zustand nicht vorhanden, hat das Bit den Wert 0. Bei einem Bit gibt es somit nur zwei Zustände: 1 oder 0, ja oder nein, auf oder zu, wahr oder falsch. Auf dieser Eigenschaft von Bits basiert die gesamte Digitaltechnik, weil mit diesem zweiwertigen System die Möglichkeit besteht Rechenoperationen mittels Dualarithmetik auszuführen oder Signale in digitaler Form abzubilden und zu übertragen. Jede Speicherzelle enthält ein Bit. Werden zwei Bits in einer Gruppe zusammengefasst, nennt man das Ergebnis Dibit, bei Zusammenfassung von drei Bits - Tribit und bei vier - Quadbit, auch Nibble oder Halbbyte genannt. Solche Bitgruppen werden hauptsächlich in der Modulation eingesetzt, zum Beispiel in Modems. In der Rechner- und Kommunikationstechnik werden Bitgruppen aus 8, 16, 32 oder 64 Bits gebildet. 8 Bit werden zu einem Byte zusammengefasst.

Bit Error Rate

(Bit Fehlerrate)
Jedes Signal besteht aus einer Vielzahl von Bits, also digitaler Einzelteile, die zur Übertragung in den so genannten Datenströmen zusammengefasst werden. Auch bei der Übertragung digitaler Signale können Fehler auftreten. Zur Behebung solcher Fehler sind die Empfänger mit entsprechenden Korrekturschaltungen ausgestattet. Dies funktioniert natürlich auch nur bis zu einem Grenzwert, der mit der Bitfehlerrate definiert wird. Ist die Bitfehlerrate für den Empfänger zu groß, tritt die für fehlerhafte digitale Übertragung übliche Klötzchenbildung auf. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die Bitfehlerrate auch bei einem noch guten Signalpegel zu hoch sein kann und ein schlechtes Bild erzeugt.

Blog

Ein Blog oder auch Weblog (Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch), ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird.
Für die Reel-Produkte steht auch ein Blog zur Verfügung: blog|ReelBlog
Direktlink zum reel | blog: reel | blog

Blu-ray Disc

Die Blu-ray Disc (abgekürzt BD) ist ein digitales optisches Speichermedium. Sie wurde als High-Definition-Nachfolger der DVD entwickelt und bietet ihrem Vorläufer gegenüber eine erheblich gesteigerte Datenrate und Speicherkapazität. Daraus resultierend bieten Blu-rays auf entsprechenden Bildschirmen eine erhebliche bessere Bildqualität. Blu-ray-Player sind in der Regel abwärtskompatibel zu DVDs, weshalb diese auch abgespielt werden können. Die BD setzte sich im Formatkrieg gegen HD DVD und VMD als HD-Mitbewerber durch, nachdem die Produktion und Weiterentwicklung der konkurrierenden HD-DVD-Technik – einschließlich der Geräte – im März 2008 eingestellt wurde.
Blu-Ray und HD-DVD Laufwerke können in der ReelBox Avantgarde als Datenspeichermedium Verwendung finden, allerdings ist es nicht möglich Medien mit Filmen abzuspielen, da hierfür die notwendigen Lizenzierungen fehlen. Erstellte Daten-(HD-/BluRay)DVDs sind aber kompatibel zu anderen, diese Medien verarbeitenden Geräten
Weiterführender Link: Blu-ray Disc - Wiki

Booten

Als Booten (von engl.: to boot oder to bootstrap), Hochfahren oder auch einfach Starten bezeichnet man das Laden des Betriebssystems eines Computers, wie es beispielsweise nach dem Einschalten erforderlich sein kann.
Weiterführende Links:
Bootgeschwindigkeit optimieren - Reel-Wiki
Booten - Wiki

Bot

Unter einem Bot (vom Begriff robot abgeleitet) versteht man ein Computerprogramm, das weitgehend selbstständig sich wiederholende Aufgaben abarbeitet, ohne dabei auf eine Interaktion mit einem menschlichen Benutzer angewiesen zu sein.
Beispiele für Bots sind die Webcrawler von Internet-Suchmaschinen, die selbsttätig Webseiten besuchen, wobei sie den vorhandenen Links folgen und dabei ggf. den Inhalt der Seiten auswerten. „Gutartige“ Bots halten sich dabei an die Robot Exclusion Standards, mit denen Serverbetreiber das Verhalten eines Bots in Grenzen beeinflussen können. „Bösartige“ Bots werden beispielsweise zum Sammeln von E-Mail-Adressen für Werbezwecke, für das massenhafte unautorisierte Kopieren von Webinhalten bis hin zum systematischen Ausspionieren von Softwarelücken von Servern mit dem Ziel des Einbruchs in Server eingesetzt. Maßnahmen gegen das unerwünschte Auslesen von Websites durch Bots („spidern“) bestehen unter anderem darin, das Verhalten der Bots in einem Honeypot zu analysieren und z.B. mit einer Sperre der IP-Adresse des Bots zu reagieren.
Weiterführender Link: Bot -Wiki

Bouquet

((Blumen-)Strauß)
Eine Programmfamilie (ein Programmpaket) im digitalen Fernsehen. So bieten beispielsweise ARD und ZDF ein Programmbouquet, das neben den bekannten Hauptprogrammen auch interessante Spartenprogramme enthält. Beim Kabelfernsehen (DVB-C) werden alle Sender eines Bouquets auf derselben Frequenz ausgestrahlt. Es ist somit möglich, mehrere Sender aus demselben Bouquet gleichzeitig zu sehen/aufzunehmen, während die ReelBox dazu nur einen Tuner benötigt/belegt.
In Bezug zur ReelBox: Eine (frei bestimmbare) Gruppe von Sendern in der Kanalliste zur Untergliederung des Senderangebots.

BTW

Netzjargon. Abkürzung für: "By The Way". Zu deutsch: "Übrigens oder OBTW ach, übrigens".
Siehe auch: Netzjargon

Bug

Ein Programmfehler oder Softwarefehler, häufig auch als Bug (bʌg) benannt, bezeichnet im allgemeinen ein Fehlverhalten von Computerprogrammen. Dies tritt auf, wenn der Programmierer einen bestimmten Zustand in der Programmlogik beim Umsetzen der Vorgaben nicht berücksichtigt hat, oder wenn die Laufzeitumgebung fehlerhaft arbeitet. Weiterhin können auch Unvollständigkeit, Ungenauigkeit oder Mehrdeutigkeiten in der Spezifikation des Programms zu Fehlern führen. In der Praxis treten Computerprogramme ohne Programmfehler selten auf. Statistische Erhebungen in der Softwaretechnik weisen im Mittel etwa zwei bis drei Fehler je 1000 Zeilen Code aus.
Weiterführende Links:
Programmfehler - Wiki
Bugfixes und -meldungen - Reel-Wiki

Bzip2

Patentfreies hochqualitatives Datenkompressionsprogramm. Freeware.
Die ReelBox Avantgarde hat dieses Packprogramm bereits installiert und es kann über eine Konsole oder über den KDE-Desktop genutzt werden.
Weiterführende Links:
Bzip2 Homepage
Bzip2 für Windows

C

CAMCeditCICIFSCompilerCPU


CAM

Conditional-Access-Module (Modul für bedingten Zugriff)
Elektronisches Bauteil (Steckkarte) zur Entschlüsselung von codierten Fernsehsendern kostenpflichtiger Fernsehangebote (Pay TV)
Weiterführende Links:
Conditional-Access-Module - Wiki
Übersicht über die Verwendung von CAM-Modulen und deren Karten mit der ReelBox - Reel-Wiki

Cedit

Konfigurations-Editor (Fernzugriff über Netzwerk) für die ReelBox (und NetClients). Highlights: OSD-Anzeige, Channel-Editor, Sicherheits-Editier-Funktionen (ermöglicht es komplette Kanalliste oder Teilbereiche zu sperren (Kindersicherung)), Editor für die Tastenbelegung der AVG u.v.m.
Weiterführender Link: Homepage Cedit: Screenshots und Downloadmöglichkeit

CI

Common Interface (Allgemeine/Gemeinsame Schnittstelle)
Eine vom DVB-Gremium genormte Schnittstelle für digitale Empfänger. Die Schnittstelle ermöglicht den Einsatz unterschiedlicher Entschlüsselungssysteme mit Conditional Access Modulen von Pay TV-Anbietern. Receiver ohne Common Interface arbeiten nur mit einem Conditional Access-Verfahren.
Weiterführender Link: Übersicht über die Verwendung von CAM-Modulen und deren Karten mit der ReelBox - Reel-Wiki

CIFS

Netzwerkprotokoll, Erweiterung des SMB-Protokoll. Der Begriff Common Internet File System (kurz CIFS) wurde 1996 von Microsoft eingeführt und beschreibt eine erweiterte Version von SMB. CIFS baut dabei auf NetBIOS over TCP/IP (kurz NBT) und SMB auf und bietet neben der Datei- und Druckerfreigabe weitere Dienste wie zum Beispiel den Windows-RPC- und den NT-Domänendienst an. Die Namensauflösung geschieht dabei weiterhin über NBT-Rundrufe beziehungsweise allgemein gesprochen den NBT Name Service oder über DNS, wenn NBT nicht zur Verfügung steht. Dia ReelBox AVG unterstützt auch dieses Netzwerkprotokoll. Vergleiche auch: SMB, NFS, AFP
Weiterführender Link: CIFS - Wiki

Compiler

Ein Compiler (auch Übersetzer oder Kompilierer genannt) ist ein Computerprogramm, das ein in einer Quellsprache geschriebenes Programm – genannt Quellprogramm – in ein semantisch äquivalentes Programm einer Zielsprache (Zielprogramm) umwandelt. Üblicherweise handelt es sich dabei um die Übersetzung eines von einem Programmierer in einer Programmiersprache geschriebenen Quelltextes in Assemblersprache, Bytecode oder Maschinensprache. Das Übersetzen eines Quellprogramms in ein Zielprogramm durch einen Compiler wird auch als Kompilierung bezeichnet.
Weiterführender Link: Compiler - Wiki

CPU

Der Hauptprozessor (englisch central processing unit, CPU, im allgemeinen Sprachgebrauch oft auch nur als Prozessor bezeichnet, ist die zentrale Verarbeitungseinheit (ZVE) eines Computers, die in der Lage ist, ein Programm auszuführen.

Der Begriff CPU wird umgangssprachlich auch in anderem Kontext für Zentraleinheit (ZE) benutzt, hierbei kann dies für einen zentralen Hauptrechner (ein kompletter Computer) stehen, an dem einzelne Terminal-Arbeitsstationen angeschlossen sind. Teilweise wird der Begriff auch in Zusammenhang mit Computerspielen als Synonym für die KI verwendet („Ein Spiel gegen die CPU“).
Weiterführender Link: CPU - Wiki

D

3DTV

3dtv ist die Abkürzung für 3D-Television und damit für eine Fernsehübertragung von Videosignalen getrennt für das linke und rechte Auge, so dass wie im realen Leben der Eindruck von räumlicher Tiefe entsteht.
3DTV Signale können auch über die ReelBox-Avantgarde und die Reel NetClients empfangen werden, für die Darstellung des 3D-Bildes ist jedoch ein 3DTV-fähiges Fernsehgerät und eine 3D-Brille notwendig. Beispiel für einen 3DTV-Sender: Sky 3D. Empfangsdaten für Sky 3D (Satellit):

  Sky 3D,Sky3D;SKY:12382:HC910E35M42:S19.2E:27500:255:0;259=deu,260=eng:32:1,9C4:117:133:11:0


Weiterführender Link: 3DTV - Wiki

Datenübertragungsrate

Die Datenübertragungsrate (auch Datentransferrate, Datenrate oder umgangssprachlich Verbindungsgeschwindigkeit, Übertragungsgeschwindigkeit, und nicht ganz zutreffend auch „Kapazität“, „Bandbreite“ genannt) bezeichnet die digitale Datenmenge, die innerhalb einer Zeiteinheit über einen Übertragungskanal übertragen wird. Hier mal eine Aufstellung über typische Datenübertragungsraten gebräuchlicher Anschlussarten:

Kabelgebunden

   * USB 1.1: 12 Mbit/s
   * USB 2.0: 480 Mbit/s
   * USB 3.0: 5 Gbit/s
   * FireWire: FireWire 400: 400 Mbit/s, FireWire 800: 800 Mbit/s
   * Serial ATA : Serial ATA: 1,5 Gbit/s, Serial ATA Revision 2.x: 3,0 Gbit/s, 
     Serial ATA Revision 3.x: 6,0 Gbit/s
   * External Serial ATA (eSATA): 3,0 Gbit/s
   * ATA/ATAPI (IDE): bis 1064 Mbit/s
   * SCSI : 40 Mbit/s bis 3 Gbit/s je nach Typ

Drahtlos

Funksignale:

   * Marssonde Mariner 4 (1964): 8,3 bit/s
   * GSM: 9,6 kbit/s
   * IrDA 1.0 (=Infrarotschnittstelle): 9,6 kbit/s bis 115 kbit/s
   * IrDA 1.1: 4 Mbit/s
   * IrDA 1.3: 16 Mbit/s
   * GPRS: 115 kbit/s
   * Merkursonde Mariner 10 (1973): 100–150 kbit/s
   * EDGE 260 kbit/s bei Downloads und 220 kbit/s bei Uploads
   * BGAN (Internet über Satellit): ca. 500 kbit/s
   * DECT: ca. 800 kbit/s
   * UMTS: 384 kbit/s oder schneller mit HSDPA
   * Digital Radio Mondiale: 11–26 kbit/s
   * DRM+: 35–185 kbit/s
   * DMB: 1–2 Mbit/s
   * Bluetooth 2.0+EDR: 3 Mbit/s
   * DVB-T: 2–3 Mbit/s (MPEG-2 Kodierung für Video)
   * DVB-C, DVB-S: 4–5 Mbit/s (MPEG-2 Kodierung für Video)
   * DVB-S2: 5–8 Mbit/s (MPEG-4 Kodierung für Video)
   * WiMAX: 40–100 Mbit/s
   * 3GPP (LTE): 75–300 Mbit/s
   * WLAN: 1 bis 600 Mbit/s
   * ZigBee: 250 kbit/s

Rechnernetz

Rechnernetze:

   * Arcnet: 2,5 Mbit/s, 20 Mbit/s
   * Token Ring: 4 Mbit/s, 16 Mbit/s
   * Ethernet: 10 Mbit/s
   * Fast Ethernet: 100 Mbit/s
   * Gigabit Ethernet: 1 Gbit/s
   * Powerline: 14 / 85 / 200 Mbit/s
   * Fibre Channel: 4 Gbit/s
   * 10 Gigabit Ethernet: 10 Gbit/s
   * InfiniBand: 60 Gbit/s (bei 12-kanaliger Verbindung)
   * Rekord für einen einzelnen Lichtwellenleiter (über 160 km): 107 Gbit/s [1]
   * Interkontinental-Lichtwellenleiterbündel: 1 Tbit/s

Internet

beim Internetzugang:

   * Modem: maximal 56 kbit/s
   * ISDN: 64 kbit/s, 128 kbit/s bei Nutzung beider B-Kanäle, 2 Mbit/s bei Primärmultiplexanschluss
   * ADSL: 384 kbit/s Down- und 64 kbit/s Upstream (DSL „light“) bis 25 Mbit/s Down- 
     und 1 Mbit/s Upstream (ADSL2+)
   * VDSL: 25 Mbit/s bis 52 Mbit/s, vereinzelt bis zu 100 Mbit/s Downstream, 
     und 5 Mbit/s bis 10 Mbit/s Upstream
   * DOCSIS (TV-Kabel): 160+ Mbit/s Downstream
   * FTTH: 1+ Gbit/s Downstream

Video- und Audiosignale

   * Morsecode: ca. 40 bit/s (maximale menschliche Verarbeitungsgeschwindigkeit)
   * Gespräch in Telefonqualität (etwa 3,1 kHz Bandbreite): 64 kbit/s 
     ISDN – wobei praktisch keine Techniken der Irrelevanz- und Redundanz-Reduktion 
     („Komprimierung“) angewandt werden.)
   * komprimierte Musikdatei: üblicherweise zwischen etwa 24 kbit/s (Streaming Audio 
     über analoges Telefonmodem) und 9,8 Mbit/s (maximale Datenrate für verlustfrei 
     komprimierte Mehrkanaltonspuren einer SACD/DVD-A);
   * Audio-CD: ca. 1411 kbit/s (176,4 kB/s), Abtastrate 44,1 kHz, 16 Bit und zwei Kanäle 
     (praktisch ohne Irrelevanz- und Redundanz-Reduktion);
   * SD Fernseh-Bild (MPEG-2 komprimiert): ca. 3 Mbit/s;
   * Video-DVD (MPEG-2 komprimiert): ca. 6 Mbit/s;
   * SD-Video (576p 50 Hz unkomprimiert): ca. 400 Mbit/s;
   * HD-Video (720p 60 Hz unkomprimiert): ca. 1 Gbit/s;
   * HD-Video (1080p 60 Hz unkomprimiert): ca. 2,4 Gbit/s.

DAU

"Dümmster Anzunehmender User". (Netzjargon). Benutzer ohne Grundlagenwissen und Computerverständnis, der schwerwiegende Denk- und Anwendungsfehler begeht, die auf Versierte idiotisch und möglicherweise lustig wirken. Das Wort leitet sich von GAU ab.

Debian

Debian ist ein Betriebssystem, das besonderen Wert darauf legt, dass die in ihm enthaltene Software die Anforderungen von Freier Software erfüllt. Debian verwendet im Moment den Linux-Kern.
Debian ist das Betriebssystem der Reel-Multimedia-NetClients.
Weiterführender Link: Debian - Wiki

Debian Package Manager, dpkg

Siehe dpkg

Deinterlacer, Deinterlacing

Zeilenentflechtung (engl. Deinterlacing) bezeichnet einen Vorgang, bei dem Bilder eines im Zeilensprungverfahren vorliegenden Videosignals in Vollbilder konvertiert werden. Dies ist grundsätzlich notwendig, wenn die Aufnahmekamera mit Zeilensprung arbeitet und Aufnahmekamera und Anzeigebildschirme einen unterschiedlichen zeitlichen und vertikalen Bildaufbau haben. Dazu zählen neben 100-Hz-Fernsehgeräten alle Nicht-Röhren-Fernseher, also Flüssigkristall- und Plasmabildschirme. Neben Direktdarstellung arbeiten auch Rückprojektionsbildschirme und Frontprojektoren mit dieser Technik. Auch wenn mit der Zeilensprungmethode aufgenommene Fernsehprogramme oder Video-DVDs auf Computermonitoren aller Art (außer den antiquierten Videomonitoren der alten Heimcomputer) betrachtet werden sollen, ist immer ein Deinterlacing notwendig. Nur herkömmliche 50-Hz-Röhren-Fernsehgeräte und 50-Hz-Röhren-Projektoren kommen ohne Deinterlacing aus. Das Entflechten kann entweder im Fernsehgerät selbst oder in der das Signal anliefernden Set-Top-Box (DVD-Spieler, DVB-Empfänger etc.) erfolgen. Auf dem Computer wird das Deinterlacing entweder von einer Software (etwa DVD-Player-Software) oder auf Hardware-Ebene (z. B. TV-Karte) durchgeführt. Die Bildqualität hängt entscheidend vom verwendeten Deinterlacer ab.
Weiterführende Links:

DHCP

Das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) ermöglicht die Zuweisung der Netzwerkkonfiguration an Clients durch einen Server. Das Dynamic Host Configuration Protocol wurde im RFC 2131 definiert und bekam von der Internet Assigned Numbers Authority die UDP-Ports 67 und 68 zugewiesen.
DHCP kann an der ReelBox über Setup > Netwerkeinstellungen > Ethernet ein- und ausgeschaltet werden.
Weiterführender Link: DHCP - Wiki

DiSEqC

Hinter DiSEqC verbirgt sich eine Technik, die mit entsprechenden Signalen die Auswahl und Verteilung Satellitensignalen mehrerer LNBs steuert. Bei Multifeedanlagen oder beim Betrieb mehrerer Antennen stehen beispielsweise acht oder mehr Signale zur Verteilung in der Empfangsanlage an. Über die DiSEqC-Signale "sagt" der Receiver dem Multischalter welches LNB-Signal für das gewünschte Programm gerade gebraucht wird. Für die DiSEqCFunktionalität gibt es verschiedene Level, die mit Zahlen wie z.B. 1.2 gekennzeichnet sind. Die kleinste Stufe erlaubt nur die Kommunikation vom Receiver aus, mit der größten Ausbaustufe sind auch bidirektionale Steuersignale zum Receiver vorgesehen.
Weiterführende Links:

Display

(Anzeige / Bildschirm)
Ein optisches Anzeigegerät, z.B. ein Monitor oder eine LCD/TFT- Anzeige.
Beim Handy ist das Display z.B. das digitale elektronische Anzeigefeld. Die Displaygröße wird dynamisch durch Anzahl der Zeichen pro Zeile und grafisch durch die Anzahl der Pixel definiert.

dpkg - Debian Package Manager

Dpkg ist die Basis der Paketverwaltung des Betriebssystems Debian und das grundlegende Programm zum Installieren und Manipulieren von Debian-Binärpaketen (Dateiendung „.deb”).
Der Name dpkg ist eine Abkürzung für Debian Package. Das Debian-Software-Paket-Format wurde im Debian-Projekt entwickelt, allerdings wird dieses Paketformat und auch das Paketverwaltungsprogramm dpkg von anderen Software-Distributionen verwendet. Beispielsweise verwenden neben Debian auch das Fink-Projekt, welches Open-Source-Pakete für Mac OS X zur Verfügung stellt, und die OpenSolaris-Distribution Nexenta dpkg.
Produkte der Reel-Produktfamilie nutzen diese Paketverwaltung.
Weiterführender Link: Debian Package Manager - Wiki

Download-Manager

Download-Manager sind kleine Programme oder Addons, die das Herunterladen großer Dateien ausführen und überwachen. Meist sind dabei Verbindungsabbrüche zu überbrücken und das Überprüfen der Vollständigkeit anhand der Prüfsumme möglich. Die Software-Images der ReelBox-Produkte sind sehr große Dateien. Um hier den Download zu erleichtern können Download-Manager eingesetzt werden.
Weiterführender Link: Fehlerhafte Software-Images nach Download

DVB

Digital Video Broadcasting (digitale TV-Signalübertragung)
Standardisiertes Verfahren zur Übertragung von digitalen Inhalten (Fernsehen, Radio, etc.)
DVB wird als Oberbegriff verwendet für:

  • DVB-C = Kabelfernsehen - Variante für Signalübertragung im Kabelnetz
  • DVB-S = Satellitenfernsehen - Variante für Signalübertragung via Satellit
  • DVB-S2 = Satellitenfernsehen - Variante für Signalübertragung via Satellit für HDTV
  • DVB-T = DasÜberallFernsehen - Bezeichnung für terrestrisches digitales Fernsehen


Weiterführender Link: Digital Video Broadcasting - Wiki

DVD

Digital Versatile Disc oder Digital Video Disc (Digitale vielseitige Disk / Digitale Videodisk)
Ein Datenträger, ähnlich einer CD, der auch wie diese beschrieben und gelesen wird. DVDs haben eine wesentlich höhere Aufzeichnungsdichte als CDs und können außerdem in zwei Lagen und auf beiden Seiten benutzt werden, so dass ihre Speicherkapazität bis zu 25 mal so hoch wie die einer CD sein kann.

DVDs können sowohl für Audio- als auch für Computerdaten genutzt werden. Je nach Ausführung lassen sie sich, wie die Daten-CDs, entweder nur lesen (DVD-ROM), einmal beschreiben (DVD-R) oder mehrfach wieder beschreiben (DVD-RW).

Wie bei der CD werden Informationen als Löcher (Pits) eingebrannt und mit dem Laser ausgelesen. Je nach DVD-Typ befinden sich diese Pits entweder - wie bei der CD-ROM - nur in der vertieft aufgebrachten Datenspirale (groove) oder noch zusätzlich in der Oberfläche, dem Land.

Vor allem beidseitig genutzte DVDs eignen sich aufgrund ihrer hohen Speicherkapazität (bis zu 8,5 GB pro Seite) besonders dafür, Videodateien aufzunehmen, wie beispielsweise digitalisierte Filme.

DVD-ISO

Abkürzung für ein ISO-Abbild einer DVD.
Siehe auch: Worterklärung ISO-Abbild

DVD2vdr

Abkürzung (DVD zu vdr) für die Umwandlung von ungeschützten DVD-Originaldateien in *.vdr-Dateien.
Siehe auch: vob2vdr.

DynDNS

DynDNS oder DDNS (dynamischer Domain-Name-System-Eintrag) ist ein System, das in Echtzeit Domain-Name-Einträge aktualisieren kann. Mit dem Begriff können mehrere Netzwerkdienste gemeint sein:

   * einerseits ein DNS-Dienst, der einen Aktualisierungsmechanismus für Hostnamen 
     per Webinterface anbietet (oft DynDNS genannt)
   * andererseits ein DNS-Dienst, der einen Aktualisierungsmechanismus für DNS-Einträge
     gemäß RFC 2136 anbietet, u. a. vom Programm nsupdate implementiert (oft DDNS genannt).

Mit einer DynDNS-Adresse können Sie die ReelBox Avantgarde aus dem Internet fernsteuern und Aufnahmen programmieren.
Weiterführende Links:
DynDNS - Wiki
KDE-Desktop der AVG über Remote-Desktop Software nutzen
Portfreigaben für den Internetzugriff auf die ReelBox Avantgarde
Beispiele für Anbieter eines DynDNS-Dienstes: DynDNS.com, DNS4Biz

E

Einkabelsystem

Ein Einkabelsystem auch Single Cable Distribution (SCD) genannt, ist ein Verfahren im Antennenanlagenbau, bei dem durch Verzicht auf eine Gleichspannungs-Fernspeisung und DiSEqC-Steuersignale ein HF-Signal im Frequenzbereich von 47 – 862 MHz (terrestrisch) oder 950 – 2250 MHz (Sat-Bereich) linear an mehrere Teilnehmer einer Gemeinschaftsrundfunkempfangsanlage verteilt werden kann. Je nachdem, welche Programme von den Teilnehmern im Haus vermutlich gewünscht werden, werden lediglich die als wichtig angesehenen Transponder (Satellit) und Programme über ein beliebig strukturiertes Breitbandkabelnetz einer Wohnanlage verteilt. Ein Einkabelsystem fasst verschiedenste Rundfunk-Übertragungsverfahren wie herkömmliches Fernsehen, UKW, Internet per TV-Kabel, DVB-C, DVB-H, DVB-T, DVB-S in einem breiten Frequenzband zusammen, das linear (als gesamtes) übertragen wird. Der Verbraucher entscheidet, welche Signale verschiedener Rundfunk-Übertragungsverfahren und interaktive Dienste er tatsächlich nutzt an der Antennendose. Astra rät für eine umfassende Programmvielfalt von Einkabelsystemen zugunsten von neuen Unicable-Systemen ab, investiert selbst aber in eine künftige IPTV-Verbreitung. Inzwischen beenden immer mehr Spartenprogramme (z.B Bahn TV, Volksmusik.TV) die Sat-Verbreitung und können nur noch über das Internet empfangen werden.
Weiterführender Link: Einkabelsystem - Wiki
Siehe auch: Unicable

EPG

Electronic Program Guide (elektronischer Programmführer)
Das aktuelle Radio- und Fernsehprogramm, nicht gedruckt als Programmzeitschrift, sondern elektronisch abrufbar durch Fernseher oder Computer.
Reelprodukte nutzen den EPG.
Die aktuellen EPG-Daten der ReelBox Avantgarde werden in die Datei 'epg.data' geschrieben, welche sich im Verzeichnis /var/tmp/ befindet.
Weiterführender Link: Electronic Program Guide - Wiki

EPG-Aktualisierung

Siehe Automatische EPG-Aktualisierung

eSATA

Abkürzung für external Serial ATA. Mit dem Wunsch, zum Beispiel auch externe Festplatten mittels des schnellen SATA anschließen zu können, kam sehr bald auf, und so wurden mit SATA Revision 2 auch Kabel und Stecker für den externen Betrieb standardisiert.
In der ReelBox Avantgarde und dem Reel NetClient ist eine solche Anschlussmöglichkeit integriert.
Weiterführende Links: eSATA - Wiki
Sehen Sie auch: SATA und Datenübertragungsrate

Experten-Einstellungen

Bei der ReelBox Avantgarde und den NetClient sind seit dem neuesten Stable Update die Experten-Einstellungen serienmäßig ausgeschaltet. Verschiedene weiterführende Funktionen werden nicht angezeigt. Diese Funktion wurde integriert um die ReelBox benutzerfreundlicher und übersichtlicher zu machen.
Wenn Sie die Experteneinstellungen jedoch benötigen bzw. anzeigen möchten, führen Sie bitte folgende Schritte durch: Setup> Grundeinstellungen > Bildschirmmenü & Sprache > hier die blaue Taste für "Experten" drücken und die Funktion einstellen

Ext3

Gemeint ist eine ext3-Formatierung: Das ext3 (third extended filesystem) ist ein Journaling-Dateisystem, das für den Linux-Kernel entwickelt wurde. Bei vielen Linux-Distributionen ist es das Standard-Dateisystem.
Für die ReelBox Avantgarde ist dies die bevorzugte Formatierungsart von Festplatten. Empfiehlt sich auch bei Verwendung externer Festplatten.
Weiterführender Link: ext3-Formatierung

Extension HD - Linux PCI

Siehe HDE (HDe)

F

Factory

Gemeint ist das Factory-DVD-Image zur Neuinstallation der ReelBox Avantgarde. Factory-Version überschreibt alle Mediadaten (TV-Aufzeichnungen etc.) sowie Einstellungen des Nutzers und versetzt die ReelBox in den Auslieferungszustand! vgl. auch Recovery

FFplayer-Plugin

Plugin welches es ermöglicht, zusätzliche Mediaformate auch am NetClient abzuspielen. Darunter die wichtigen *.mkv-,*.vob und *.mpeg2-Formate.
Weiterführende Links:
FFplayer - Mediafiles auf dem Netclient abspielen - Reel-Wiki
Plugins für die ReelBox - Reel-Wiki

Firmware

Unter Firmware (vom engl. „firm“ = fest) versteht man Software, die in elektronische Geräte eingebettet ist. Sie ist zumeist in einem Flash-Speicher, einem EPROM, EEPROM oder ROM gespeichert und durch den Anwender nicht, oder nur mit speziellen Mitteln bzw. Funktionen austauschbar. Der Begriff leitet sich davon ab, dass Firmware gewissermaßen eine Zwischenstellung zwischen Hardware (also den physikalischen Anteilen eines Gerätes) und der Software (den ggf. austauschbaren Programmen eines Gerätes) einnimmt.
Bei der Reel-Produktfamilie gibt es z.B. eine Firmware für den NetCeiver.
Weiterführender Link: Wiki: Firmware

Formatierung

Die Formatierung (von Latein forma, Form, Gestalt) bezeichnet in der EDV im Bereich der Datenspeicherung alle diejenigen Prozesse, durch welche ein Speichermedium zur Aufnahme von Daten vorbereitet wird.
Linuxsysteme, wie z.B: die ReelBox Avantgarde, arbeiten bevorzugt mit der ext3-Formatierung.
Weiterführender Link: Formatierung

Forum

Online-Forum, Internetforum
Internet-basierte Diskussionsplattform, meist zu einem eingegrenzten Interessengebiet, in welchem schriftlich kommuniziert wird.
vgl. Thread
Weiterführender Link: Internetforum-Wiki

Frequenz

Im Hinblick auf den Empfang von Radio- und Fernsehprogrammen: Funkfrequenz in MHz oder GHz, mittels welcher Radio- und Fernsehprogramme übermittelt werden. Auf einer Frequenz können mehrere digitale Radio- und Fernsehprogramme übermittelt werden, man spricht dann von einem Programmpaket oder Bouquet.
Weiterführender Link: Frequenz - Wiki

F-Stecker

F-Stecker (F-Steckverbinder) - werden verwendet für z.B. die Anschlüsse der Koaxial-Kabel an die Reelbox-Avantgard Tuner. F-Steckverbinder (IEC 60169-24) sind koaxiale Steckverbinder mit Schraubverriegelung für Hochfrequenz bis etwa 5 GHz mit einem definierten Wellenwiderstand von 75 Ω. Sie sind die in Nordamerika üblichen Fernsehantennenstecker und sind die weltweit am meisten verwendeten Steckverbinder im Bereich des Satellitenfernsehens. F-Stecker verwenden den massiven Innenleiter des Kabels direkt als Steckerstift, daher sind sie nur mit passenden Kabeltypen einsetzbar. Die F-Stecker sind für den Kabeldurchmesser äußerlich durch Ringe in der Riffelung codiert:

   * 3 Ringe: 4,0 mm
   * 2 Ringe: 5,0 mm - 5,2 mm
   * 1 Ring: 5,8 mm - 6,1 mm
   * 0 Ringe: 7,0 mm - 8,2 mm


FTA

Free-to-Air (Gratis in den Äther / Freier Empfang)
Free-to-Air-Programme sind Fernseh- und Radioprogramme, die unverschlüsselt und gebührenfrei ausgestrahlt werden. Das Gegenteil von FTA ist Pay TV.
Weiterführender Link: Freier Empfang - Wiki

FTP

Das File Transfer Protocol (engl. für „Dateiübertragungsverfahren“, kurz FTP), ist ein Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke. Es wird benutzt, um Dateien vom Server zum Client (Herunterladen), vom Client zum Server (Hochladen) oder clientgesteuert zwischen zwei Endgeräten zu übertragen. Außerdem können mit FTP Verzeichnisse angelegt und ausgelesen sowie Verzeichnisse und Dateien umbenannt oder gelöscht werden.
Der Zugriff auf die ReelBox Avantgarde und den Reel NetClient über FTP ist möglich.
Weiterführender Link: FTP - Wiki

G

GNUGGPLGPL

GNU

Die GNU General Public License (oft abgekürzt GPL, GGPL oder auch GNU GPL) ist eine von der Free Software Foundation herausgegebene Lizenz mit Copyleft für die Lizenzierung freier Software. Sie wird zurzeit hauptsächlich in ihrer zweiten Version und seit dem 29. Juni 2007 auch in ihrer dritten Version verwendet.
Weiterführender Link: Programmierschnittstelle - Wiki

GGPL

Siehe GNU, Vgl. LGPL

GPL

Siehe GNU, Vgl. LGPL

H

Handbücher (Online)

Siehe Online-Handbücher

Hauptplatine

Siehe Mainboard

HD+

HD+ ist eine Digital-Plattform der HD PLUS GmbH, einem Tochterunternehmen des Satellitenbetreibers SES Astra, für kostenpflichtige hochauflösende Fernsehprogramme.
Weiterführende Links:
Übersicht über die Verwendung von CAM-Modulen und deren Karten mit der ReelBox
HD+ - Wiki

HDD

Hard Disk Drive (Permanent-/ Massenspeicher). Ein Festplattenlaufwerk (englisch hard disk drive = HDD, oft auch Festplatte oder hard disk abgekürzt) ist ein magnetisches Speichermedium der Computertechnik, welches binäre Daten auf die Oberfläche einer rotierenden, ferromagnetischen Scheibe schreibt. Dazu wird die hartmagnetische Beschichtung der Plattenoberfläche entsprechend der aufzuzeichnenden Information magnetisiert. Durch die Remanenz erfolgt die Speicherung der Information. Das Auslesen der Information erfolgt durch Abtastung der Magnetisierung der Plattenoberfläche mittels des Lesekopfes.
Weiterführender Link: Festplatte - Wiki
Siehe auch: SSD - Solide State Drive

HDE (HDe)

Hardware-Decoder-Karte für den PCI Steckplatz - Verwendung z.B. in der Reelbox Avantgarde.
Weiterführender Link: Extension HD - Linux PCI - RMM-Wiki

HDMI

High Definition Multimedia Interface (Hochauflösende Multimedia-Schnittstelle).
Die ReelBox besitzt einen HDMI-Anschluss.
Weiterführende Informationen: HDMI-Wiki

HDTV

High Definition Television (Hochauflösendes Fernsehen)
Technisches Verfahren, um Fernsehbilder mit hohem Detailreichtum übertragen und empfangen zu können.
vgl. Auflösung

Heimautomation

Die ReelBox kann über verschiedene Wege ferngesteuert und so in ein Heimautomation-Netzwerk (z.B. AMX, Crestron, Philips) eingebunden werden. Informationen, die benötigt werden, um diese Funktionalität zu nutzen, gültige Kommandos sowie deren Entsprechung auf der Fernbedienung, finden Sie hier: Heimautomation

HTPC

Home Theatre Personal Computer (Privater Heimkino-Computer)
Computer mit Multimedia-Fähigkeiten (TV, Radio, Fotos, Musik...) bzw. computerbasiertes Gerät der Unterhaltungselektronik mit denselben Funktionen
Home Theatre Personal Computer - Wiki

HTTP

Das Hypertext Transfer Protocol (HTTP, dt. Hypertext-Übertragungsprotokoll) ist ein Protokoll zur Übertragung von Daten über ein Netzwerk. Es wird hauptsächlich eingesetzt, um Webseiten aus dem World Wide Web (WWW) in einen Webbrowser zu laden. HTTP gehört der sogenannten Anwendungsschicht etablierter Netzwerkmodelle an. Die Anwendungsschicht wird von den Anwendungsprogrammen angesprochen, im Fall von HTTP ist das meist ein Webbrowser.
Ein Zugriff auf die ReelBox Avantgarde über HTTP ist möglich und führt über den Port 80 standardmäßig auf das Webinterface des VDR-Admin.
Weiterführender Link: HTTP - Wiki

HTTP Streamtyp

In der AVG lässt sich unter Setup/Systemeinstellungen/Streaming Server der HTTP Streamtyp einstellen, nämlich ES / PS / TS / Extern. Es geht dabei um das TV-Streaming zu Clients(-oftware). Je nach Client kann es nötig sein ein unterschiedliches Protokoll einzustellen.
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/ES
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/PES
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/TS
http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/Externremux.sh

I

iEPG

Erweiterter Electronic Program Guide (EPG) für die ReelBox. Autor ist @RealQuick.
Weiterführender Link: iEPG-Plugin - Erweitertes EPG (mit Fotos) für die ReelBox - Reel-Wiki

Image

Ein Speicherabbild (engl. image) ist ein Abbild des Arbeitsspeichers oder eines Datenträgers, zum Beispiel einer kompletten Festplatte, einer Festplattenpartition, Diskette, CD/DVD oder eines Magnetbandes in einer Datei. In Zusammenhang mit den Reel-Multimedia-Produkten wird hiermit das Abbild des gesamten Betriebssystems bezeichnet. vgl. auch Factory-Image und Recovery-Image

IMHO

Netzjargon. Abkürzung für: In My Humble/Honest Opinion. Zu deutsch: Meiner unmaßgeblichen/bescheidenen/ehrlichen Meinung nach.
Siehe auch: Netzjargon

IMO

Netzjargon. Abkürzung für: "In My Opinion". Zu deutsch: "Meiner Meinung nach".
Siehe auch: IMHO, Netzjargon

Infrarot-Code, Infrarot-Fernbedienung

IR-Fernbedienungen senden ein Signal im unsichtbaren Infrarotbereich aus. Als Strahlungsquelle dienen häufig Infrarotleuchtdioden. Das Signal wird mit einer Frequenz um 40 kHz aus- und eingeschaltet. Dadurch erhöht sich die Störsicherheit des Empfängers: Ein Bandpassfilter lässt nur diese Frequenzen passieren und sperrt zufällige Störsignale aus. Durch Modulation dieses Sendesignals werden Informationen zum Empfänger übertragen.
Die ReelBox besitzt eine Infrarot-Fernebedienung, welche zusätzlich eine Lern-Funktion hat.
Weiterführender Link: Fernbedienung - Wiki
Fernbedienung - RMM-Wiki

Internet-Radio

Bei bestehender Internetverbindung können Sie mit der ReelBox auf Hunderte, nach Genres vorsortierte, Internetradiosendern zugreifen. Selbstverständlich können Sie jederzeit neue Internetradiostationen hinzufügen. Die ReelBox verwendet „SHOUTcast“, um vordefinierte Radiostationen anbieten zu können. Shoutcast ist die größte Plattform für Internetradiosender. Weitere Informationen zur Shoutcast-Plattform finden Sie im Internet unter www.Shoutcast.com
SHOUTcast RMM-Lexikon

IPv4 (Internet Protocol Version 4)

IPv4 (Internet Protocol Version 4), früher einfach IP, ist die vierte Version des Internet Protocols (IP). Es war die erste Version des Internet Protocols, welche weltweit verbreitet und eingesetzt wurde, und bildet eine wichtige technische Grundlage des Internets. Es wurde in RFC 791 im Jahr 1981 definiert.
Weiterführender Link: IPv4-Wiki

IPv6 (Internet Protocol Version 6)

Das Internet Protocol Version 6 (IPv6) (früher auch Internet Protocol next Generation, IPnG) ist der Nachfolger des gegenwärtig im Internet noch überwiegend verwendeten Internet Protocols in der Version 4. IPv6 spezifiziert die Vorgänge, die zur Vermittlung von Daten durch ein paketvermittelndes Datennetz notwendig sind, wie etwa die Adressierung der beteiligten Netzwerkelemente (Rechner oder Router) und den Vorgang der Paketweiterleitung zwischen Teilnetzen (Routing). Als solches ist IPv6 ein Standard für die Vermittlungsschicht (Schicht 3) des OSI-Modells.
Weiterführender Link: IPv6-Wiki

IRL

Netzjargon. Abkürzung für: "In Real Life". Zu deutsch: "Im wirklichen Leben".
Siehe auch: Netzjargon

ISO-Abbild, ISO-Image

ISO-Abbild (engl. ISO image) ist die Bezeichnung für eine Computer-Datei, die ein Speicherabbild des Inhalts einer CD oder DVD, die im Format ISO 9660 strukturiert ist, enthält.
Das Dateisystem wird bei der Erstellung eines ISO-Abbildes unverändert kopiert, dadurch bleiben Berechtigungen und andere Metadaten unverändert vorhanden. Die Norm ISO 9660 definiert ein Dateisystem für CDs bzw. DVDs.
Weiterführender Link: ISO-Abbild - Wiki

iStreamdev (Plug-in)

"iStreamdev" ist ein Plug-in für die ReelBox Avantgarde. Mit dem Plug-in lassen sich über die ReelBox empfangene TV-Programme live auf dem iPhone ansehen. Außerdem bietet die Zusatzsoftware die Möglichkeit, TV-Aufnahmen der ReelBox an das iPhone zu senden, das EPG der ReelBox zu nutzen sowie Timer einzusehen vom iPhone aus zu programmieren.
Weiterführender Link: Informationen zu iStreamdev - reel | blog (pdf-Download)

J

jpegjpg

jpeg

Das JPEG File Interchange Format (JFIF) ist ein 1991 von Eric Hamilton entwickeltes Grafikformat zur Speicherung von Bildern, die nach der JPEG-Norm komprimiert wurden. Als Dateinamenserweiterung wird meistens jpg, seltener jpeg, jpe oder jfif verwendet. JFIF ist das im World Wide Web am weitesten verbreitete Grafikformat für Fotos.
Die JPEG-Norm legt nur den Komprimierungsvorgang fest, nicht aber, wie die entstandenen Bilddaten abgelegt werden müssen, damit sie zwischen verschiedenen Computerprogrammen ausgetauscht werden können. Zum Beispiel legt JPEG nicht fest, welcher Farbraum benutzt werden soll. JFIF ist eine Methode, JPEG-Daten abzulegen; weitere Möglichkeiten sind das von der Joint Photographic Experts Group veröffentlichte Still Picture Interchange File Format (SPIFF) und JPEG Network Graphics. Gemeinhin bezeichnet „JPEG-Datei“ eine JFIF-Datei.

Weiterführender Link: JPEG File Interchange Format - Wiki

jpg

Siehe jpeg

K

Kanal-Liste - Parameter

In den Kanal-Lsten (z.B. Germany.conf) sind sehr viele Parameter für einen Kanal angegeben. Eine detaillierte Erklärung der Parameter finden Sie hier:
Erklärung der Kanal-Listen-Parameter im VDR

Kanallisten-Archiv

Zusammenstellung der wichtigsten Kanallisten für Ihre ReelBox: Kanallisten-Archiv

Kanallisteneditoren

Kanallisten editieren (Windows)
RCC - Kanallisten editieren und viel mehr! (Windows)
Kanaleditor für den VDR von renier - Kanallisten editieren (Linux und Windows)

Kernel

Der KERNEL ist ein Betriebssystemkern oder Systemkern und der zentrale Bestandteil eines Betriebssystems. In ihm ist die Prozess- und Datenorganisation festgelegt, auf der alle weiteren Softwarebestandteile des Betriebssystems aufbauen. Er bildet die unterste Softwareschicht des Systems und hat direkten Zugriff auf die Hardware. Die Konstruktion eines Betriebssystemkerns gehört zum Themenbereich der Informatik und des Softwareengineerings.
Weiterführender Link: Betriebssystemkern - Wiki

KDE

Screenshot KDE-Desktop der ReelBox-Avantgarde

Arbeitsumgebung der ReelBox Avantgarde. Diese Arbeitsumgebung ist über den Anschluss von Tastatur, Maus und Monitor (VGA-Anschluss) an der AVG zu nutzen und entspricht z.B. der Windows-Oberfläche beim PC. Weitere Möglichkeiten des Zugriffs auf den KDE funktioniert über das Netzwerk und das Internet.
KDE ist ein Projekt zur Entwicklung Freier Software. Hauptprodukt ist die Software Compilation bestehend aus KDE Workspace (auf deutsch: "KDE Arbeitsumgebung"; früher: K Desktop Environment, anfangs Kool Desktop Environment), einer Arbeitsumgebung, sowie vielen Zusatzprogrammen für den täglichen Gebrauch, den KDE Applications.
KDE Workspace ist vorrangig für Computer gedacht, auf denen ein Unix-ähnliches Betriebssystem läuft, wie zum Beispiel BSD, Linux oder Solaris. Die Version 3 kann mit Cygwin auch unter Windows und mit Fink auch unter Mac OS X betrieben werden. Die KDE Applications können seit Version 4.1 auch nativ unter Windows und Mac OS X genutzt werden.
Weiterführende Links:
KDE-Desktop der AVG über Remote-Desktop Software nutzen
KDE über iPad/iPhone/Android-Smartphones nutzen - RMM-Wiki, [URL Name]
Zugriffsoptionen vom PC auf die ReelBox

Kompilierer

Siehe: Compiler

Konsole

Eine Konsole ist die Einheit zur Befehlseingabe und zur Ausgabe der Befehlsergebnisse eines Computers, bei Großrechnern der Arbeitsplatz des Operators.
In Zusammenhang mit den Reel-Multimedia-Produkten ist hier die Einheit zur Befehlseingabe des KDE-Desktop der ReelBox Avantgarde gemeint. Aufruf über Start > System > Konsole (Terminal Programm)
Siehe auch: KDE-Desktop

L

LAN

Ein Local Area Network [ləʊkl ˈɛəɹɪə ˈnɛtwɜːk] (engl., lokales Netz), kurz LAN, ist ein Rechnernetz, das die Ausdehnung von Personal Area Networks übertrifft, die Ausdehnung von Metropolitan Area Networks, Wide Area Networks und Global Area Networks aber nicht erreicht. LANs umfassen in der Regel mehrere Räume, aber selten mehr als ein Grundstück.
Weiterführender Link: Local Area Network - Wiki

Last.fm

Last.fm ist ein Internetradio auf Basis von sozialer Software, das entwickelt wurde, um Nutzern aufgrund ihrer Hörgewohnheiten neue Musik, Menschen mit ähnlichem Musikgeschmack und Konzerte in ihrer Umgebung empfehlen zu können. Es ist eine ehemalige Schwesterseite von Audioscrobbler, mit dem es sich früher eine Musikdatenbank teilte. Plattenfirmen und Musiker werden ermuntert, Last.fm Lizenzen zum Abspielen ihrer Musik zu erteilen. Last.fm hat derzeit ein Verzeichnis von über 80 Millionen einzelner Stücke und davon sieben Millionen für sein Internetradio zum Streaming sowie 150.000 kostenlose MP3-Downloads vorrätig. Für die ReelBox Avantgarde existiert eine Plugin, dass die Nutzung des Service über das OnScreenDisplay ermöglicht.
Weiterführende Links:
Last.fm - Wiki
Lastfm-Plugin - Internet-Radio vom Feinsten

Lastfm-Plugin

Internet-Radio-Plugin für den Last.fm - Service für die ReelBox Avantgarde und den Reel NetClient.
Siehe auch: Last.fm
Weiterführende Links:
Lastfm-Plugin - Internet-Radio vom Feinsten
Plugins für die ReelBox - Reel-Wiki

LCD

Ein Flüssigkristallbildschirm oder eine Flüssigkristallanzeige (englisch liquid crystal display, LCD), ist ein Bildschirm oder eine Anzeige (englisch display), dessen Funktion darauf beruht, dass Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, wenn ein bestimmtes Maß an elektrischer Spannung angelegt wird.
Die ReelBox Avantgarde und die ReelBox Lite besitzen ein LCD-Display an ihrer Front.
Weiterführender Link: Flüssigkeitsbildschirm - Wiki
Vgl. auch OLED

Lesezeichen

Reelbox-Begriff für eine unsichtbare elektronische Sprungmarke innerhalb einer Filmdatei / TV-Aufzeichnung. Mittels der Fernbedienung kann zu der durch das Lesezeichen definierten Position im Film gesprungen werden.

LG

Netzjargon. Abkürzung für: "Liebe Grüße". Abschlussformel (kann das förmliche MFG ersetzen).
Siehe auch: Netzjargon

LGPL

Die GNU Lesser General Public License (LGPL) ist neben der GNU General Public License (GPL) eine weitere von der Free Software Foundation entwickelte Lizenz für Freie Software. Ursprünglich wurde sie als Library General Public License eingeführt, jedoch später umbenannt.

Die LGPL setzt ähnlich wie die GPL die Idee des Copyleft ein, um die Freiheit der lizenzierten Software zu schützen. Damit sind die Freiheiten gemeint,

   * die Software für einen beliebigen Zweck zu nutzen,
   * die Software vervielfältigen und weitergeben zu dürfen,
   * die Software nach eigenen Bedürfnissen zu ändern und
   * die geänderten Versionen weiterzugeben.

Veränderte Versionen müssen dabei ebenfalls unter der LGPL (oder wahlweise der GPL) lizenziert werden. Grundsätzlich darf eine unter LGPL lizenzierte Software nur zusammen mit ihrem Quelltext vertrieben werden.
Weiterführender Link: LGPL - Wiki
Vgl. GPL

Linux-Befehle

Die nachfolgende Tabelle listet die gebräuchlichsten Linux-Befehle, jeweils mit einer kleinen Beschreibung, auf. Die Liste ist allerdings nicht komplett. Welche Optionen ein Programm erwartet/akzeptiert, erfahren Sie meistens über die Hilfe bzw. die Manual-Page des Befehls (z.B. über Telnet mit "[Befehl] --help".
Diese Befehle können Sie z.B. über die Konsole der KDE , über Putty oder Telnet (z.B. im RCC ) nutzen.
Bitte Vorsicht: Es sind einige sehr mächtige Befehle darunter ...

-
Wichtige Befehle für die Reel Produktfamilie
vdr -V Ausgabe aller aktuell im VDR laufenden Programme incl. deren Versionsnummern
sudo netcvdiag -a Ausgabe von Daten des NetCeivers und Tuner
sudo netcvdiag -a >/tmp/NetCeiver-Status.txt Schreibt die Ausgabe des NetCeivers in die Datei "NetCeiver-Status.txt im Verzeichnis /tmp (z.B. zum posten)
sudo netcvdiag -s -r 1 Ausgabe der Empfangs- und Signalstärke in Echtzeit für die unterschiedlichen Tuner, Abbruch mit <STRG>+C
sudo netstat -a Aktive Internetverbindungen (Server und stehende Verbindungen)
sudo netstat -a >/tmp/Ausgabedatei.txt Aktive Internetverbindungen in Ausgabedatei schreiben, findet sich dann im Verzeichnis /tmp
sudo netcvupdate -A alle installierten NetCeiver-Firmwareversionen anzeigen
sudo netcvupdate -A -R alle installierten NetCeiver-Firmwareversionen anzeigen und Reboot des NetCeivers
login root als "root" einloggen, es erfolgt die Abfrage des Passwortes
login reel als "reel" einloggen, es erfolgt die Abfrage des Passwortes
passwd [USERNAME] ändert das Passwort des Benutzers [USERNAME] (nur als root)
apt-get update holt die neuesten Informationen über Pakete vom Debian-Server.
apt-get source paketname holt den Quelltext des Paketes vom Debian-Server in das aktuelle Verzeichnis
apt-cache search suchwort sucht nach Programmen
apt-get install paketname install.ein Paket und sämtl.Abhängigkeiten und in der Standardeinstellung zus. empfohlene Pakete
apt-get remove paketname entfernt ein Paket und die Pakete die von diesem abhängen. Abh. dieser Pakete oder Konfig-Dat.werden nicht entfernt.
apt-get --purge remove paketname entfernt ein Paket und die Konfigurationsdateien
apt-get upgrade bringt, sofern möglich, alle Pakete auf den neuesten Stand, installiert jedoch keine neuen Pakete
apt-get dist-upgrade bringt alle Pakete auf den neuesten Stand und inst. bei Bedarf neue Pakete oder entfernt Pakete die in Konflikt stehen
ifconfig -a Ausgabe Netzwerkinformationen des eigenen Rechners incl. aller IP-Adressen
dmidecode -t bios Bios-Version der ReelBox Avantgarde auslesen
mount Ausgabe der in das System eingebundenen Laufwerke (mounts)
find /media/ -type l Suche nach Symlinks im Verzeichnis /media
find /media/*/ -type l Suche nach Symlinks im Verzeichnis /media und allen Unterverzeichnissen
sudo smartctl -a /dev/sda Startet "smarttcl" für die Hauptfestplatte (sda) - ein Tool zur Festplattenüberprüfung
/etc/init.d/decypher restart Neustart der eHD (ohne Neustart der gesamten ReelBox)
Bascics
sudo kurz für substitute user do, Prozesse mit den Rechten eines anderen Benutzers (z. B. des Superusers root) starten
startx startet das X-Window-System und eine grafische Benutzeroberfläche
logout ordnungsgemäßes Abmelden von der Konsole
[BEFEHL] --help gibt einen kurzen Hilfetext zum [BEFEHL] aus
man [BEFEHL] zeigt die Manual-Page zum [BEFEHL] an
info [BEFEHL] zeigt Dokument zu [BEFEHL] im Info-System an
shutdown -r now Rechner neu starten
shutdown -h now Rechner herunterfahren
Suchfunktionen
whereis [PROGRAMM] sucht in den Verzeichnissen der Umgebungsvariablen PATH nach [PROGRAMM]
grep [DATEI] sucht ausgehend vom aktuellen Verzeichnis nach [DATEI]
grep [SUCHSTRING] [DATEI] durchsucht DATEI nach dem Suchbegriff [SUCHSTRING]
locate [DATEI] durchsucht die Locate-Datenbank nach [DATEI]
Programme starten
[PROG] Programm [PROG], welches sich im Pfad befindet, starten
./[PROG] Programm [PROG], welches sich im aktuellen Verzeichnis befindet, starten
[PFAD]/[PROG] Programm [PROG], welches sich im Verzeichnis [PFAD] befindet, starten
Navigation im Dateisystem
pwd gibt das aktuelle Verzeichnis aus
cd / wechselt ins Hauptverzeichnis
cd .. wechselt in das übergeordnete Verzeichnis
cd [VERZ] wechselt ins Verzeichnis [VERZ]
cd - wechselt in das vorherige Verzeichnis
cd wechselt ins Home-Verzeichnis des Benutzers
Dateien
cat [DATEI] zeigt den Inhalt der Datei [DATEI] auf dem Bildschirm an
more [DATEI] zeigt den Inhalt der Datei [DATEI] seitenweise an
less [DATEI] wie more, man kann aber auch nach oben blättern
cp [DATEI1] [DATEI2] kopiert Datei [DATEI1] in Datei [DATEI2]
mv [DATEI1] [DATEI2] benennt Datei [DATEI1] in [DATEI2] um
mv [DATEI] [VERZ] verschiebt Datei [DATEI] ins Verzeichnis [VERZ]
rm [DATEI] löscht die Datei [DATEI]
touch [DATEI] erzeugt die leere Datei [DATEI]
Verzeichnisse
ls kurze Liste des Verzeichnisinhaltes
ls -l ausführliche Liste des Verzeichnisinhaltes
ls -la alle Dateien des Verzeichnisses ausführlich auflisten
mkdir [VERZ] neues Verzeichnis [VERZ] erstellen
rmdir [VERZ] das leere Verzeichnis [VERZ] löschen
rm -rf [VERZ] alle Dateien/Verzeichnisse unterhalb des Verzeichnisses [VERZ] löschen
Geräte überprüfen, mounten
fdisk [DEVICE] Partitionierung der Festplatte [DEVICE]
mke2fs [DEVICE] Anlegen eines ext2-Dateisystems auf dem Gerät [DEVICE]
fsck [DEVICE] Gerät [DEVICE] auf Fehler überprüfen
mount /mnt/cdrom bindet eine eingelegte CD-ROM in das Dateisystem ein
umount /mnt/cdrom entfernt eine CD-ROM aus dem Dateisystem
Zugriffsrechte
chmod [OPTIONEN] [DATEI] ändert die Zugriffsrechte der Datei [DATEI]
chgrp [GRUPPE] [DATEI] ändert die Gruppe der Datei [DATEI] in [GRUPPE]
chown [OWNER] [DATEI] ändert den Eigentümer der Datei [DATEI] in [OWNER]
Systeminformationen
mount Ausgabe aller gemounteter Partitionen/Geräte
df Ausgabe der Nutzung der gemounteten Geräte
date Anzeige von Datum und Uhrzeit
free gibt die Nutzung des Arbeitsspeichers aus
uptime zeigt die Prozessorauslastung und -laufzeit an
top zeigt die höchsten Ressourcenverbraucher an
ps ax zeigt Informationen über laufende Prozesse an
kill [PID] beendet den Prozess mit der Prozess-ID [PID]
killall [PROZESSNAME] beendet alle Prozesse mit dem Namen [PROZESSNAME] (z. B. mozilla)
uname -a gibt Kernel-Informationen aus
arch zeigt die Prozessorfamilie an
Benutzerverwaltung
id gibt deinen Benutzernamen und die Gruppenmitgliedschaften aus
whoami Wer bin ich? Ausgabe des Benutzernamens
who Wer ist alles eingeloggt? Ausgabe der Benutzernamen, des Terminals und der Login-Zeit.
passwd ändert das Passwort des aktuellen Benutzers
useradd -m [USERNAME] legt den neuen Benutzer [USERNAME] an und erzeugt ein Homeverzeichnis
passwd [USERNAME] ändert das Passwort des Benutzers [USERNAME] (nur als root)
userdel -r [USERNAME] löscht den Benutzer [USERNAME] und sein Homeverzeichnis
groupadd [GRUPPE] erzeugt eine neue Gruppe [GRUPPE]
groupdel [GRUPPE] löscht die Gruppe [GRUPPE]
Netzwerk
ftp oeffnet eine FTP-Session zum angegebenen Rechner (IP oder DNS). Per FTP (File Transfer Protocol) koennen verschiedene Datei- und Verzeichnisoperationen auf dem entfernten Rechner durchgefuehrt werden.
fconfig Konfiguriert Netwerk-Schnittstellen, bzw gibt deren Konfiguration und Status aus
netstat Gibt Informationen ueber Netzwerkverbindungen, Routingtabellen u. a. aus
ping Sendet kleine Datenpakete an die angegebene IP-Adresse bzw. den angegebenen DNS-Namen und wartet auf eine Antwort der Gegenstelle. Zum ueberpruefen einer Netzverbindung
rcp Remote Copy. Kopiert auf entfernten Rechner
route Manipuliert die Routen zu entfernten Rechnern. Normalerweise zum Erstellen einer statischen Route zu einem speziellen Rechner
telnet "oeffnet eine Telnet-Session zum angegebenen Rechner (IP oder DNS). Per Telnet kann ein anderer Rechner ""ferngesteuert"" werden."
tty Zeigt das device an, ueber das man angemeldet ist
nmap -sT <Ip-Adresse> zeigt die offenen Ports der genanten IP-Adresse an und deren Zuordnung

Lite, ReelBox Lite

Abkürzung für die ReelBox Lite. Vorgängerversion der ReelBox Avantgarde.

Live-TV auf iPhone und Android-Smartphones

Es gibt mehrere Apps, die das Streamen von Live-TV von der ReelBox Avantgarde auf dem iPhone und auf Android-Smartphones ermöglichen. Eine Auswahl und deren Installationsweg finden Sie hier:
Live-TV auf iPhone und Android-Smartphones
Zugriffsoptionen vom PC auf die ReelBox

LNB

Abkürzung für: Low noise block converter: Als rauscharmer Signalumsetzer (engl. low-noise block converter [ləʊ nɔɪz blɒk kənˈvɜːtə], kurz LNB) wird die erste, im Brennpunkt einer Parabolantenne befindliche elektronische Baugruppe einer Satellitenempfangsanlage bezeichnet. Sie setzt die Satellitenfrequenz von beispielsweise 10,7–11,75 oder 11,8–12,75 GHz auf den Bereich 950–2150 MHz um und ermöglicht dadurch die Kabelübertragung durch ein Koaxialkabel und den Empfang mit einem Satellitenreceiver.
Weiterführender Link: Wiki: Rauscharmer Signalumsetzer
Weiterführender Link: Wiki: LNB-Typen

LOG, Logbücher

Eine Logdatei (engl. log file) enthält das automatisch geführte Protokoll aller oder bestimmter Aktionen von Prozessen auf einem Computersystem. Die korrekte Bezeichnung dafür ist deshalb Protokoll-Datei. Wichtige Anwendungen finden sich vor allem bei der Prozess-Kontrolle und Automatisierung. Prinzipiell werden alle Aktionen mitgeschrieben, die für eine spätere Untersuchung (Audit) erforderlich sind oder sein könnten. Der Flugschreiber in Flugzeugen ist ein gutes Beispiel für kontinuierliche Protokollierung, die jedoch selten ausgewertet werden, zum Beispiel nach einem Unfall.
Auch die meisten Geräte der Reel-Produktfamilie führen diese Protokolle. Die Log-Bücher finden Sie hier: Systemverzeichnisse, Systemdateien.
Weiterführende Links:
Logdatei-Wiki
Systemanalyse und Datensammlung für die ReelBox - LogCollector - RMM-Wiki

LOL

Netzjargon. Abkürzung für: "Laughing Out Loud/Lots Of Laughing". Zu deutsch: "Lautes Lachen/Viel Lachen".
Siehe auch: Netzjargon

M

Mainboard

Die Hauptplatine (engl. mainboard, auch motherboard) ist die zentrale Platine eines Computers. Auf ihr sind die einzelnen Bauteile wie Hauptprozessor (CPU), Speicher, der BIOS-Chip mit der integrierten Firmware, Schnittstellen-Bausteine und Steckplätze für Erweiterungskarten montiert; sie besteht aufgrund der Komplexität aus mehreren Lagen (Layern).
Angaben zu dem technischen Spezifikationen der verwendeten Mainboards in den Reel-Produkten finden Sie hier:
Datenblatt des Mainboard-Herstellers (Kontron) der ReelBox Series II
Weiterführender Link: Hauptplatine - Wiki

Mediatomb

Mediatomb - Open Source Medienserver: Sowohl zu Hause als auch im Unternehmen ergibt sich durchaus das Problem, wie man unterschiedliche Medien einem breiten Spektrum an Clients anbieten kann. Eine einfache Lösung hierfür sind UPnP Media Server wie zum Beispiel das kostenlos verfügbare Mediatomb.
Die Software arbeitet mit einer Vielzahl von Systemen und Geräten zusammen. Unter anderem zählen hierzu Router von Netgear und Linksys oder aber die Playstation 3.
Mediatomb ist auch mit den Reel-Multimedia-Produkten nutzbar.
Weiterführender Link: Mediatomb - Website

medp

Script von @Satellit zur permanenten Anbindung von externen Festplatten an die ReelBox (medp: Abkürzung für mount external disk permanently).
Weitere Informationen und Kurzanleitung: Externe Festplatte einbinden - HDTV-Silo - Kurzanleitung zur Einbindung einer externen Festplatte - HDTV-Silo

Motherboard

Siehe Mainboard

mounten

Mounten (Kurzform von engl. to mount – auf deutsch montieren), Einhängen oder Einbinden, bezeichnet bei Unix-Derivaten sowie einigen anderen Betriebssystemen den Vorgang, ein Dateisystem an einer bestimmten Stelle, dem Mountpoint verfügbar zu machen, so dass der Benutzer auf die Dateien zugreifen kann. Im Zusammenhang mit der ReelBox ist hiermit das Einbinden einer Festplatte (auch USB-Stick) in die Verzeichnisstruktur des Betriebssystems gemeint.

MPEG2

Moving Picture Experts Group (MPEG) (Expertengruppe für bewegte Bilder)
Zweite Version eines von besagter Expertengruppe entwickelten Standards für die komprimierte (platzsparende) Speicherung von Video- und Audioinhalten in Computerdateien
Weiterführender Link: MPEG-2 - Wiki

MR

Abkürzung für "MultiRoom-System". Siehe auch MultiRoom

MTD

MTD bedeutet Multi-Transponder-Decrypting: Ermöglicht bei CAMs, welche Multicrypt unterstützen (wie bspw. dem AlphaCrypt), das nicht nur gleichzeitig Sender von einem Transponder entschlüsselt werden können, sondern eben zusätzlich auch von verschiedenen Transpondern.
Hier findet Ihr eine Anleitung für die Inbetriebnahme der MTD-Funktion: MTD-Funktion einschalten

Multicrypt

Multicrypt ist ein Entschlüsselungsverfahren für Pay-TV und Pay-Radio. Das Multicrypt-Verfahren ermöglicht den gleichzeitigen Empfang von verschieden verschlüsselten digitalen Fernseh- und Radioprogrammen nach dem DVB-Standard in einem Gerät. Es nutzt dabei eine genormte Schnittstelle, das sogenannte Common Interface, das in den gängigen Set-Top-Boxen zur Verfügung steht. Auf diese Weise können mit PCMCIA-Modulen in einer Set-Top-Box unterschiedliche Zugangsberechtigungssysteme eingesetzt werden. So kann zum Beispiel der Sender ORF mit cryptoworks neben Premiere (Nagravision) empfangen und entschlüsselt werden. Mit anderen Entschlüsselungssystemen wie Simulcrypt wären dabei zwei Set-Top-Boxen erforderlich.

MultiRoom

Auch "MultiRoom-System" oder "MR".
Im MultiRoom-Betrieb liefert die ReelBox Avantgarde DVB-Signale per Netzwerk an angeschlossene NetClients. Von den NetClients aus können TV-Aufnahmen auf der ReelBox Avantgarde programmiert werden, bereits aufgezeichnete Sendungen stehen allen NetClients zur Verfügung. Durch den Anschluss des MultiRoom-Systems an Ihr bestehendes Heimnetzwerk mit Internet-Router können ReelBox und NetClients auf das Internet zugreifen, die PCs im Netzwerk können auf Freigaben des MultiRoom-Systems zugreifen und umgekehrt.

Multischalter

siehe Multiswitch

Multiswitch

Eine Satblock-Verteilung (Multiswitch oder Multischalter) ist eine häufig eingesetzte Variante der Gebäudeverkabelung, bei der eine Rundfunkempfangsanlage den Gemeinschaftsbetrieb mehrerer Satellitenempfänger an einer oder mehreren Sat-Antennen ermöglicht. Die Hauptaufgabe besteht in der Verteilung der vom LNB (und evtl. vorhandenen terrestrischen Antennen) gelieferten Signale an die einzelnen Teilnehmer. Eine Satblock-Verteilung ist dadurch charakterisiert, dass jedes Sat-Empfangsgerät (z. B. Digitalreceiver) über eine eigene Antennenleitung angeschlossen ist. Die Verkabelung ist also sternförmig aufgebaut. Als Alternative dazu gelten das Einkabelsystem und Unicable.
Weiterführender Link: Multiswitch - Wiki

Multitransponder

Mit der ReelBox Avantgarde ist es exklusiv möglich, zwei Pay TV-Transponder gleichzeitig zu nutzen - und das mit nur einer Smartcard!

  • Anwendungsbeispiel für Satellitenfernsehen: z. B. Sky 1 und Sky HD mit nur einer Smartcard und einem AlphaCrypt Common Interface-Modul gleichzeitig nutzen;
  • Anwendungsbeispiel für Kabelfernsehen: z.B. Pro7 und RTL mit nur einer Smartcard und einem AlphaCrypt Common Interface-Modul gleichzeitig nutzen;

Weiterführender Link: Multitransponder

N

NAS

Network Attached Storage (NAS) bezeichnet einfach zu verwaltende Dateiserver. Allgemein wird NAS eingesetzt, um ohne hohen Aufwand unabhängige Speicherkapazität in einem Rechnernetz bereitzustellen. Viele Reelbox-User nutzen diese über das Netzwerk eingebundenen Speicher.
Weiterführende Links:

NCL

Abkürzung für den ReelBox-NetClient

NCV

Abkürzung für den Reel-NetCeiver

NetCeiver

Das Board in der ReelBox Avantgarde, auf dem die Tuner stecken - also die Empfangseinheit. Auch als eigenständige Lösung zu erwerben.
Weiterführende Links:

NetClient

Mit dem Reel NetClient ist es möglich Live TV sowie Aufnahmen, Radio, Internetradio und mp3 Dateien des zentralen Mediaservers in jedem Raum des Hauses über ein kostengünstiges, platzsparendes und formschönes Wiedergabegerät zu genießen.

Als eines der wenigen Systeme weltweit ist der Reel NetClient in der Lage, das über die ReelBox Avantgarde zentral empfangene TV- und Radioprogramm live an alle im Netzwerk vorhandenen NetClients zu übertragen.

Selbst HDTV-Sendungen bewältigt der leistungsfähige Videoprozessor des NetClient spielend. Dabei stehen alle gewohnten TV-Funktionen auch auf den NetClients per Fernbedienung zur Verfügung. TV-Aufzeichnungen, die von der ReelBox Avantgarde durchgeführt werden sollen, können von jedem NetClient aus programmiert werden. Selbstverständlich kann auch die übersichtliche, elektronische Fernsehzeitschrift (EPG) vom Client aus abgerufen werden, selbst die Nutzung von zeitversetztem Fernsehen (TimeShift) stellt kein Problem dar.
Weiterführende Links:

NetClient OLED-Display

Externes Display für den NetClient. Siehe auch: Reel NetClient OLED-Display

Netzjargon

Über den u.s. Link gelangen Sie zu einer Auswahl von Abkürzungen und Akronymen, die im deutschsprachigen Netzjargon allgemein üblich sind und in Chats, Instant Messengern, Diskussionsforen und ähnlichem von praktisch jedem verstanden werden.
Weiterführender Link: Liste von Abkürzungen (Netzjargon) - Wiki

Netzwerk

Unter einem Netzwerk versteht man die Zusammenschaltung verschiedener elektrischer Geräte. Die Avantgarde ist dafür ausgerüstet in ein Netzwerk eingebunden zu werden, so dass sie mit anderen Geräten wie PCs in beiden Richtungen kommunizieren kann. Falls Ihr Netzwerk über einen Router oder PC mit aktiviertem DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) verfügt, werden der ReelBox automatisch eine IP-Adresse sowie weitere Netzwerkeinstellungen zugewiesen. Die meisten Internet-Provider liefern Router mit aktiviertem DHCP-Server aus. Falls Sie über einen vom Internet-Provider gelieferten Router verfügen und dieser bereits einen Internet-Zugang für Ihre(n) PC(s) bereitstellt, müssen Sie in der Regel keine Änderungen vornehmen. Wählen Sie „ja“, falls der Installationsassistent Ihnen per DHCP zugewiesene Einstellungen anbietet. Verfügt Ihr Netzwerk nicht über einen aktiven DHCP-Server, müssen Sie die Netzwerkanbindung der ReelBox durch folgende Einstellungen manuell konfigurieren: IP-Adresse, Netzwerkmaske, Gateway, Nameserver. Wählen Sie „Netzwerk manuell konfigurieren“, um die notwendigen Daten manuell einzugeben. Verwenden Sie für die IP-Adresse der ReelBox eine Adresse, die noch nicht im Netzwerk verwendet wird (außer mit Endziffern 0, 1 und 255). Falls Sie Ihr Netzwerk nicht selbst eingerichtet haben und die notwendigen Daten nicht kennen, wenden Sie sich bitte an Ihren Netzwerk-Administrator.

Einstellungen: Setup/3 Netzwerkeinstellungen

Netzwerkkonfiguration für die ReelBox-Produktserie

Über folgenden Link finden Sie eine Übersicht der Konfigurationsmöglichkeiten und Einstellungsoptionen für die Einbindung Ihres ReelBox-Produktes in ein Netzwerk.
Weiterführender Link: Netzwerkkonfiguration für die ReelBox-Produktserie - RMM-Wiki

NFS

Das Network File System – abgekürzt NFS (auch: Network File Service) – ist ein von Sun Microsystems entwickeltes Protokoll, das den Zugriff auf Dateien über ein Netzwerk ermöglicht. Dabei werden die Dateien nicht wie z. B. bei FTP übertragen, sondern die Benutzer können auf Dateien, die sich auf einem entfernten Rechner befinden, so zugreifen, als ob sie auf ihrer lokalen Festplatte abgespeichert wären.
Artikel der Reel-Produktfamilie unterstützen das NFS-Protokoll.
Vgl.: SMB-Netzwerkprotokoll
Weiterführende Links:

Noad

Noad ist eine automatische Markierung der Werbepausen in einer TV-Aufnahme. Am Anfang und am Ende der Werbung wird je eine Schnittmarke gesetzt. Noad wird nach dem Ende der Aufzeichnung automatisch gestartet und setzt die Schnittmarken.

  • Nach Starten der Wiedergabe kann mit der Taste "OK" die Schnittleiste mit den Schnittmarken aufgerufen werden.
  • Je nach Einstellung wird die Werbung bei Wiedergabe automatisch übersprungen (Sprung bei Schnittmarke: ja)

oder

  • manuell mit der gelben Taste (Sprung bei Schnittmarke: nein - Wiedergabe nach Sprung fortsetzen: ja) übersprungen werden.
  • Mit der grünen Taste kann an die vorherige Schnittmarke zurück gesprungen werden.

Mittels der Schnittmarken wird nach Starten der Wiedergabe durch Betätigen der Taste "2" das Herausschneiden der Werbung gestartet. Die Wiedergabe kann danach abgebrochen werden. Der Schnitt erfolgt im Hintergrund und es kann parallel Live gesehen und oder es können Aufnahmen gespeichert werden. Es wird eine Kopie der Aufzeichnung ohne Werbung erstellt. Die Originalaufnahme bleibt erhalten.

Einstellungen:

  • Setup/4 Videorekorder/ Aufnahmeeinstellungen: Autom. Werbemarkierung: ja - nein
  • Setup/4 Videorekorder/Wiedergabeeinstellungen: Sprung bei Schnittmarke: ja - nein
  • Wiedergabe nach Sprung fortsetzen: ja - nein


Weiterführender Link: Werbung entfernen :Reelbox Avantgarde

NX-Client

Der NX-Client ist ein kostenloses Programm für den Fernzugriff auf einen Computer.
Der NX-Server ist bereits auf der AVG installiert und somit lässt sich, ohne Direktanschluss von Tastatur und Maus an der AVG, von einem PC aus der KDE-Desktop der AVG anzeigen und nutzen.
Sehen Sie auch: VNC
Weiterführender Link: KDE-Desktop der AVG über Remote-Desktop-Software nutzen

O

OLED

Eine organische Leuchtdiode (engl. organic light emitting diode, OLED) ist ein dünnfilmiges, leuchtendes Bauelement aus organischen, halbleitenden Materialien, das sich von den anorganischen Leuchtdioden (LED) dadurch unterscheidet, dass Stromdichte und Leuchtdichte geringer sind und keine einkristallinen Materialien erforderlich sind. Im Vergleich zu herkömmlichen (anorganischen) Leuchtdioden lassen sich organische Leuchtdioden daher kostengünstiger herstellen, ihre Lebensdauer ist jedoch derzeit geringer als die herkömmlicher Leuchtdioden.
Die OLED-Technologie ist vorrangig für Bildschirme (z. B. Fernseher, PC-Bildschirme, Monitore) und Displays geeignet. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die großflächige Raumbeleuchtung.
Für den Reel NetClient wurde ein OLED-Display zum Anschluss an den USB-Port entwickelt.
Weiterführende Links: OLED - Wiki und NetClient OLED-Display
Vgl. auch: LCD

Online-Handbücher

Für die ReelBox Avantgarde existiert ein Online-Nachschlagewerk analog zur Hauptbedienungsanleitung:
Online-Handbuch ReelBox Avantgarde - Reel-Wiki
Online-Handbuch Reel NetClient - Reel-Wiki

Online-Update

Die ReelBox Avantgarde kann über das Internet Updates empfangen und installieren.
Die Funktion kann über das OSD aufgerufen werden. Dazu drückt man auf der Fernbedienung die Taste "Setup", ruft dann die Funktion "Installation" auf und wählt dort die Option "Online-Update".
Im Gegensatz zu den angebotenen DVD-Images werden bei Installation eines Online-Updates keine Benutzereinstellungen gelöscht.
Vgl. mit Factory-DVD-Image und Recovery-DVD-Image

Optionale Software

Die auf der ReelBox Avantgarde unter Menü/Optionale Software angebotenen Programme unterliegen nicht dem Support durch Reel Multimedia, diese werden durch freie, externe Programmierer erstellt und unterstützt.

OSD

On Screen Display (Anzeige auf dem Bildschirm/Fernseher)
Das grafische Menüsystem für Setup oder Bedienung der ReelBox-Produkte oder auch eines Fernsehers.
Weiterführender Link: Avantgarde-Einstellungsoptionen im OnScreenDisplay (OSD)

OT

Off-Topic (Ausserhalb des Themas)
Bezeichnet Beiträge in einem Forenthread, die nicht zum eigentlichen Thema des Threads gehören. Solche Beiträge sind in Fachforen im allgemeinen nicht gern gesehen, da sie den Thread unübersichtlich machen.

P

PasswortePay TVPCMPermanentes TimeshiftpiPiPPluginpngPreviewProblemlösungenPNPuTTYPVR

Passworte

Die regulären, voreingestellten Passworte der AVG und der NetClients sind z.B. für den User "root" das Passwort "root" und für den Anmeldenamen "reel" das Passwort "reel". Diese Passwörter kann und sollte man abändern um die Sicherheit des Systems zu erhöhen. Gerade wenn Sie Ihre AVG über Fernzugriff (Internet, z.B. mit einer DYNDNS-Adresse) nutzen, sollten Sie sich Gedanken um die Zugriffssicherheit machen. Nicht alle nutzbaren Programme bieten nämlich eine Passwortfunktion an. Der VDR-Admin und der VNC (Virtual Net Client) haben eine Passwortfunktion, der RCC (Reelbox Control Center) und viele andere aber nicht.
Eine Anleitung zur Abänderung der Passworte finden Sie hier:

Pay TV

Pay TV ist Bezahlfernsehen. Der Zuschauer bezahlt für das Angebot des Senders Abonnement-Gebühren. Pay TV ist mit einem System verschlüsselt. Der Abonnement bekommt entweder ein komplettes Gerät, das die Entschlüsselungstechnik eingebaut hat, oder eine Smart Card, mit der er das Programm entschlüsseln kann.Vielfach wird digital TV auch fälschlicherweise mit Pay TV gleichgesetzt, da in Deutschland Premiere als erster Sender mit digitalem TV begonnen hatte. Auch für Radio gibt es kostenpflichtige Abo-Sender.

PCM

Puls-Code-Modulation. Die Puls-Code-Modulation ist ein Pulsmodulationverfahren, das ein zeit- und wertkontinuierliches analoges Signal in ein zeit- und wertdiskretes digitales Signal umsetzt. Es wird beispielsweise in der Audiotechnik im Rahmen des G.711-Standards und in der Videotechnik für digitale Videosignale nach dem Standard ITU-R BT 601 verwendet.
Weiterführender Link: Puls-Code-Modulation - Wiki

Permanentes Timeshift

Jede aktuell angezeigte Fernsehsendung wird sofort im Hintergrund aufgezeichnet. Man kann einfach zurückspulen und dann Szenen sehen, die man wegen Ablenkung verpasst hat, oder noch einmal ansehen möchte. Wenn man sich inmitten einer aktuellen Sendung entscheidet, diese (dauerhaft) aufnehmen zu wollen, wird der eventuell vorhandene Anfang aus der Permanent Timeshift-Aufzeichnung in die Aufnahme übernommen.

Aufgenommen werden immer die letzten 30 Minuten (Standard wenn nicht anderes eingestellt). Bei längeren Sendungen wird laufend der Anfang überschrieben und kann nicht mehr angesehen werden. Bei Kanalwechsel wird die Aufnahme unterbrochen und der neu gewählte Sender aufgezeichnet.

Einstellung: Setup/4 Videorekorder/Permanentes Timeshift/ Permanentes Timshift: ja
Einstellung der Aufnahmedauer: Timeshift-Puffer (min): Standard 30 - Mit Rechts - Links-Tasten veränderbar.

vgl. Timeshift

pi

Im Reel-Multimedia-Forum häufig verwendete Abkürzung für Plugin.

PiP

Bild-in-Bild-Funktion (engl. Picture in Picture).
Mit der Funktion Bild-in-Bild können Sie ein verkleinertes, zweites Fernsehbild einblenden. Bei der Benutzung von zwei Tunern können der Sender für das Hauptfernsehbild und der Sender für das Bild-in-Bild-Fenster frei gewählt werden. Durch die Bild-in-Bild-Funktion ist es z. B. möglich, während einer Werbeunterbrechung auf einen anderen Kanal zu schalten und das Geschehen auf dem ursprünglichen Kanal im Bild-in-Bild-Fenster zu verfolgen. Ist die Werbeunterbrechung beendet, können Sie den ursprünglichen Kanal mit einem Knopfdruck ins Vollbild zurückholen.

Plugin

(Zusatzmodul / Erweiterungsmodul)
Ein (kleines) Computerprogramm, das in ein anderes (grösseres) integriert wird, und dieses um eine Funktionalität erweitert. Im Bezug auf die ReelBox Avantgarde: Eine Erweiterung bzw. ein Bestandteil des VDR
Weiterführende Links:
Plugins für die ReelBox - Reel-Wiki
Plugin - Wiki

png

Portable Network Graphics (PNG, engl. portable Netzwerkgrafik) ist ein Grafikformat für Rastergrafiken mit verlustfreier Bildkompression. Es wurde als freier Ersatz für das ältere, bis zum Jahr 2004 mit Patentforderungen belastete Format GIF entworfen und ist weniger komplex als TIFF. PNG unterstützt neben unterschiedlichen Farbtiefen auch Transparenz per Alphakanal.
Die Screenshot-Funktion der ReelBox Avantgarde und des Reel NetClient nutzt das png-Format.
Weiterführender Link: Portable Network Graphics - Wiki
Siehe auch: jpeg

Preview

Previews sind kleine Vorschaubilder für Aufnahmen auf der ReelBox Avantgarde und dem Reel NetClient. Diese werden bei der Aufnahme automatisch erzeugt und bei Aufruf im Aufnahmeverzeichnis der ReelBox links oben angezeigt.
Sollten (z. B. für ältere Aufnahmen) diese Previews fehlen, kann man sie auch nachträglich erzeugen:
Weiterführender Link: Preview-Bilder für Aufnahmen nachträglich erzeugen

PuTTY

PuTTY ist ein von Simon Tatham entwickeltes Client-seitiges freies Secure Shell- und Telnet-Programm für Microsoft Windows, Unix und Symbian OS (inoffiziell). Es dient dazu, eine Verbindung von einem Rechner zu einem Secure-Shell- bzw. Telnet-Server herzustellen. Dabei wird vor dem Verbindungsaufbau die Identität des Benutzers mittels einer der bereitgestellten Methoden zur Authentifizierung überprüft.
Mit PuTTY können Sie auch eine VErbindung zu den Reelbox-Produkten aufbauen.
Weiterführende Links:
PuTTY-Wiki
Zugriffsoptionen vom PC auf die ReelBox - RMM-Wiki

PVR

Personal Video Recorder (Privates Video-Aufnahmegerät)
Festplatten-Recorder, d.h. Aufnahmegerät mit eingebauter Festplatte
Weiterführender Link: Personal Video Recorder - Wiki

Q

Quad-LNB

Quad-LNB ist ein LNB zum Direktanschluss von 4 Receivern (ohne Multiswitch)
Weiterführender Link: LNB-Typen

Quattro-LNB

Quattro-LNB ist ein LNB zum Anschluss an einen Multischalter (Multiswitch):
Sollen mehrere Receiver über einen Multischalter an eine Satellitenantenne angeschlossen werden, wird dieser spezielle Quattro-LNB mit vier Ausgängen für beide Polarisationsebenen (Vertikal/Horizontal) und die beiden Frequenzbereiche (Low- und Hi-Band) benötigt. Er verteilt diese vier Signalebenen dann auf die einzelnen Receiver. Er kann auch als DiSEqC-Umschalter zum Empfang mehrerer LNBs (Satellitenpositionen) ausgeführt sein.
Weiterführender Link: LNB-Typen

QuickBrowser

Webbrowser-Plugin für NetClient und AVG. Autor: RealQuick.
Weiterführende Links:
QuickBrowser - Webbrowser-Plugin für NetClient und AVG - Reel-Wiki
Plugins für die ReelBox - Reel-Wiki
Zugriffsoptionen vom PC auf die ReelBox - Reel-Wiki

R

RAID

Der Begriff RAID steht für englisch Redundant Array of Independent Disks (deutsch: redundante Anordnung unabhängiger Festplatten, ursprünglich: redundant array of inexpensive disks, deutsch: redundante Anordnung kostengünstiger Festplatten, was aus Marketinggründen aufgegeben wurde). Ein RAID-System dient zur Organisation mehrerer physischer Festplatten eines Computers zu einem logischen Laufwerk, das eine höhere Datenverfügbarkeit bei Ausfall einzelner Festplatten und/oder einen größeren Datendurchsatz erlaubt als ein einzelnes physisches Laufwerk.
Während die meisten in Computern verwendeten Techniken und Anwendungen darauf abzielen, Redundanzen (das Vorkommen doppelter Daten) zu vermeiden, werden bei RAID-Systemen redundante Informationen gezielt erzeugt, damit beim Ausfall einzelner Komponenten das RAID als Ganzes seine Integrität und Funktionalität behält. Diese Redundanz darf aber nicht mit einer Datensicherung gleichgesetzt werden.
Weiterführender Link: RAID-Wiki

RAM

Random-Access-Memory (zu Deutsch: „Speicher mit wahlfreiem/direktem Zugriff“ = Direktzugriffsspeicher), abgekürzt RAM, ist ein Speicher, der besonders bei Computern als Arbeitsspeicher Verwendung findet. Die gängigsten Formen gehören zu den Halbleiterspeichern. RAM wird als integrierter Schaltkreis hauptsächlich in Silizium-Technologie realisiert und in allen Arten von elektronischen Geräten eingesetzt.

RBC

Screenshot ReelBox Center
Abkürzung für ReelBoxCenter. Der ReelBox Center ist ein Webinterface angepasst für den ReelBox-VDR, funktioniert aber auch mit den standard VDR Varianten (kleine Anpassungen sind nötig). Also ein Programm zur Steuerung der AVG über LAN und Internet. Ein Verwaltungsprogramm, mit dem die ReelBox Avantgarde unter Windows per Netzwerk gemanagt und gesteuert werden kann.


Ein Alleinstellungsmerkmal ist die eingebaute OSD-Funktion.
Weiterführende Links mit Installationsanweisung:
ReelBoxCenter RBC - Webinterface - Installationsanleitung Reel-Wiki
ReelBoxCenter RBC - Webinterface - Autorenseite
Zugriffsoptionen vom PC auf die ReelBox

RCC

Reelbox Control Center, Programm zur Steuerung der AVG über LAN und Internet. Das ReelBox Control Center (RCC) ist ein Verwaltungsprogramm, mit dem die ReelBox Avantgarde unter Windows per Netzwerk gemanagt und gesteuert werden kann. Die Software bietet unter anderem folgende Möglichkeiten:

  1. Telnet-Session zur ReelBox Avantgarde aufbauen
  2. per ftp auf die ReelBox Avantgarde zuzugreifen, z. B. um TV-Aufzeichnungen von der ReelBox Avantgarde auf den
     PC zu kopieren
  3. Kanallisten komfortabel zu bearbeiten
  4. Nutzereinstellungen auf den PC zu sichern
  5. Timer-Aufnahmen zu programmieren 


Weiterführende Links:
Zugriffsoptionen vom PC auf die ReelBox
Weitere Details finden Sie hier: Hilfe zum ReelBox Control Center

Recovery

Gemeint ist das Recovery-DVD-Image der Reelbox-Avantgarde zur Neuinstallation der ReelBox Avantgarde. Die Recovery-Version erhält die TV-Aufzeichnungen und Mediadaten des Nutzers. Alle anderen Einstellungen werden bei der Installation überschrieben! bzw der Reelbox lite. Es dient der vollständigen Wiederherstellung des ReelBox-Betriebssystems. Vgl. auch Factory.

reel | blog

blog im OSD der ReelBix Avantgarde

Notizen aus der reel(l)en welt - Der reel | blog stellt aktuelle Informationen zu den Reel-Produkten und der Welt des Fernsehempfangs zur Verfügung. Die ReelBox Avantgarde nutzt den reel | blog über einen RSS-Feed über das OnScreenDisplay:
So können Sie den reel | blog im OSD-Display der ReelBox Avantgarde aufrufen und nutzen:

  • Öffnen Sie den Reelblog im Hauptmenü über die Menüpunkte 1. „Internet & Extras / Reelblog“.
  • Verwenden Sie die Tasten 2. , um innerhalb der Artikelübersicht oder innerhalb eines Artikels zu navigieren.
  • Mit der Taste 3. OK öffnen Sie den markierten Artikel.
  • Verwenden Sie die Tasten 4. , um innerhalb des Artikels zu navigieren.
  • Mit der Taste 5. Exit schließen Sie den geöffneten Artikel und kehren zur Artikelliste zurück.

Die im Reelblog publizierten Informationen stammen von einer unabhängigen Redaktion, das Reelblog ist somit keine Einrichtung der Fa. Reel Multimedia. Das Impressum enthält alle relevanten Informationen im Sinne des deutschen Presserechts.
Hier können Sie den Reel | Blog im Internet finden: reel | blog
Weiterführende Informationen zum Thema "blog": blog - Begriffserklärung

ReelBox Avantgarde Tastatur

Mit der Reel-Multimedia Tastatur können Sie nun ein weiteres Design-Highlight erwerben, das nicht nur perfekt in der Hand liegt und somit eine entspannte Bedienung ermöglicht, sondern zusätzlich durch die elegante Form einen echten 'Hingucker' darstellt. Die Tastatur ermöglicht die komfortable Eingabe von text sowohl im Menü des VDR als auch bei der Nutzung der Multimedia-Inhalte und des Webbrowsers.
Weiterführender Link: Reel-Multimedia Tastatur - Reel-Wiki

ReelHTTP

ReelHTTP ist eine weitere Möglichkeit, per Webbrowser die Reelbox fernzubedienen. Damals für die Lite geschaffen läuft sie auf Lite und AVG.
Weiterführende Links:
ReelReelHTTP-Reel-Wiki
ReelReelHTTP-Support

Reel \ Index

Der Reel-Index ist eine Wissensdatenbank rund um die Reel-Multimedia Produktserie. Dokumentationen, Anleitungen, Tips & Tricks sind von diesem Index aus leicht zu erreichen. Die Datensammlung umfasst die wichtigsten Dokumente der verschiedenen Foren, Portale und Webseiten, die sich mit Reel-Multimedia-Produkten beschäftigen. Es erfolgt eine ständige Aktualisierung.
Der Aufbau des Index ist selbsterklärend. Für eine gezielte Stichwortsuche nutzen Sie bitte die Suchfunktion im Menü links. Nach Eingabe eines Begriffes können Sie durch Drücken des Buttons "Seite" die Suche auf diese Seite begrenzen.
Hier gelangen Sie zum Reel \ Index: Reel-Index \ Wissensdatenbank für die Reel-Multimedia-Produktserie

Reel Live App

Die Reel Live App ist eine Anwendung für iDevices (Apple iPhone, iPad), welche die Fernsteuerung der ReelBox Avantgarde über das Netzwerk und zusätzlich das Streamen von Live-TV von der Avantgarde.ermöglicht.
Weiterführende Links:
Reel Live App im iTunes Store

Reel-Multimedia Tastatur

Mit der Reel-Multimedia Tastatur können Sie nun ein weiteres Design-Highlight erwerben, das nicht nur perfekt in der Hand liegt und somit eine entspannte Bedienung ermöglicht, sondern zusätzlich durch die elegante Form einen echten 'Hingucker' darstellt. Die Tastatur ermöglicht die komfortable Eingabe von text sowohl im Menü des VDR als auch bei der Nutzung der Multimedia-Inhalte und des Webbrowsers.
Weiterführender Link: Reel-Multimedia Tastatur - Reel-Wiki

Reel NetClient OLED-Display

OLED-Display für den NetClient
OLED-Display Display 128x64 Pixel für Reel NetClient mit ca. 5 m Reichweite und IR-Fernbedienungsempfänger.
Breite 110mm, Tiefe 55mm, Höhe 65mm.

Reel NetClient 2

Der Reel NetClient 2 ist das Nachfolgemodell des beliebten Reel NetClient.
Weiterführender Link:
Reel NetClient 2 - RMM-Wiki

ReelNG

Reel Next Generation (Reel nächste Generation)
Der Name einer inzwischen veralteten Benutzeroberfläche / Skin der ReelBox Avantgarde. Davor gab es den Reel-Skin. Aktueller Nachfolger ist das "ReelSkin3", welches zusammen mit Font Anti-Aliasing und dem UTF-8 Support eingeführt wurde. Das ReelSkinNG basiert ursprünglich auf dem SkinEnigmaNG - Wiki

Release

Der englische Begriff release ( loslassen, freigeben, herausgeben) wird im Deutschen verwendet für einer Version einer Software.
Dieser Softwarestand kann sowohl bei der ReelBox Avantgarde als auch beim Reel NetClient im Verzeichnis /etc/reel/release ausgelesen werden.
Siehe auch: Systemverzeichnisse, Systemdateien

Repository

Ein Repository (engl. für Lager, Depot), auch Repositorium, ist ein verwaltetes Verzeichnis zur Speicherung und Beschreibung von digitalen Objekten. Bei den verwalteten Objekten kann es sich beispielsweise um Programme (Software-Repository), Publikationen (Dokumentenserver), Datenmodelle (Metadaten-Repository) oder betriebswirtschaftliche Verfahren handeln. Häufig beinhaltet ein Repository auch Funktionen zur Versionierung der verwalteten Objekte.
Im Zusammenhang mit den Reel-Multimedia Produkten sind hiermit die Quellen für die Software-Pakete gemeint, die zur (Online)Update-Funktion der ReelBox notwendig sind. Die Quellangaben befinden sich in der Datei: /etc/apt/sources.list.
Weiterführender Link: Repository - Wiki

Router

Router sind Netzwerkgeräte, die mehrere Rechnernetze – je nach Sichtweise – koppeln oder trennen. Dabei analysiert der Router die ankommenden Datenpakete nach ihrer Zieladresse und blockt diese oder leitet sie weiter. Geroutete, d.h. weitergeleitete, Pakete gelangen so entweder in ein direkt am Router angeschlossenes Zielnetz (auch Ziel-Subnetz) oder werden zu einem anderen im Netz erreichbaren Router weitergereicht.
Für die ReelBox-Produktserie ist die Verwendung eines Router bzw. Switch im Multiroom-Betrieb notwendig.
Weiterführender Link: Router-Wiki

RSS

Die Abkürzung RSS hat in den verschiedenen technischen Spezifikationen eine unterschiedliche Bedeutung:

   * Rich Site Summary in den RSS-Versionen 0.9x
   * RDF Site Summary in den RSS-Versionen 0.9 und 1.0
   * Really Simple Syndication in RSS 2.

RSS ist eine seit dem Anfang des Jahres 2000 kontinuierlich weiterentwickelte Familie von Formaten für die einfache und strukturierte Veröffentlichung von Änderungen auf Websites (z. B. News-Seiten, Blogs, Audio-/Video-Logs etc.) in einem standardisierten Format (XML). RSS-Dienste werden in der Regel in Form spezieller Service-Websites (sogenannter RSS-Channels) angeboten. Ein RSS-Channel versorgt den Adressaten oft, ähnlich einem Nachrichtenticker, mit kurzen Informationsblöcken, die aus einer Schlagzeile mit kurzem Textanriss und einem Link zur Originalseite bestehen. Zunehmend werden aber auch komplette Inhalte klassischer Webangebote ergänzend als Volltext-RSS bereitgestellt. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (englisch to feed – im Sinne von füttern, einspeisen, zuführen). Wenn ein Benutzer einen RSS-Channel abonniert hat, so sucht der Client in regelmäßigen Abständen beim Server nach Aktualisierungen im RSS-Feed.
Die ReelBox Avantgarde nutzt einen RSS-Feed über ihr OnScreenDisplay für den reel | blog.
Weiterführender Link: RSS - Wiki

RSS-Feed

Sie Erklärung zu RSS: RSS

RS-232-Protokoll

Der Begriff EIA-232, ursprünglich RS-232, bezeichnet einen Standard für eine serielle Schnittstelle, die in den frühen 1960ern von einem US-amerikanischen Standardisierungskomitee (heute EIA Electronic Industries Alliance) eingeführt wurde.
Die ReelBox Avantgarde kann über das RS-232-Protokoll ferngesteuert werden.
Weiterführende Links: Anleitung zur Verwendung des RS-232-Protokolls, RS-232-Protokoll - Wiki

Rundum scrollen

Wenn die Funktion 'Rundum scrollen' aktiviert ist, springt der Cursor beim Navigieren in Menüs (Kanalliste, Aufnahmeliste usw.) mit den Auf- bzw. Abtasten am Ende der Liste an deren Anfang zurück bzw. vom Anfang zum Ende. Auch bei mehrseitigen Listen.

Einstellung: Setup/2 Grundeinstellungen/Bildschirmmenü & Sprache: Rundum scrollen: ja - nein.

S

SATA

Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist eine hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelte Verbindungsmöglichkeit. Weiterführender Link: SATA - Wiki
Sehen Sie auch: eSATA und Datenübertragungsrate

Screenshot

Beispiel eines Screenshots

Bildschirmkopie - Auf der ReelBox Avantgarde kann man das TV-Bild als Datei auf der ReelBox Avantgarde speichern. Gehen Sie wie folgt vor:

   * PIP-Taste für ca. 4 Sekunden drücken. Die PiP-Taste finden Sie hier auf der Fernbedienung:
   * Es erscheint eine Meldung, dass das Bild als Screenshot gespeichert wurde. 

Hinweis

  1. Den Screenshot legt die ReelBox Avantgarde unter folgendem Pfad ab:
     /media/reel/pictures/sreenshots/
  2. Das Grafikformat des Screenshots ist *.png. 
  3. Derzeit wird nur die Anzeige vom OSD als Bildinhalt im Screenshot gespeichert. Das TV-Bild kann noch nicht gespeichert werden.

Scrolling

engl. to scroll = dt. rollen, blättern (Bildlauf, Scrollen)
Das horizontale oder vertikale Verschieben von - auf einem Computer-/ Fernsehbildschirm angezeigten - Inhalten. Als Computer-Fachbegriff wurde das englische Verb direkt ins Deutsche übernommen: Scrollen.

vgl. Rundum scrollen

vgl. Seitenweise scrollen

Seitenweise scrollen

Wenn die Funktion 'Seitenweise scrollen' aktiviert ist, springt der Cursor beim Navigieren in Menüs (Kanalliste, Aufnahmeliste usw.) mit den Rechts- bzw. Linkstasten von der letzten Listenseite auf die erste Listenseite bzw. von der ersten auf die letzte Listenseite. Auch bei mehrseitigen Listen.

Einstellung: Setup/2 Grundeinstellungen/Bildschirmmenü & Sprache: Rundum scrollen: ja - nein.

vgl.Rundum scrollen

vgl.Scrolling

Setup-Einstellungen Avantgarde

Liste der wichtigsten OnScreenDisplay-Einstellungsoptionen der Reelbox Avantgarde. Die Liste ist nach Funktionen alphabetisch geordnet.
Hier geht es zur Liste: Avantgarde-Einstellungsoptionen im OnScreenDisplay (OSD)

Shift-Funktion

(Umschaltfunktion)
Einige Tasten auf der Reel-Fernbedienung sind gleichzeitig mit zwei Funktionen (doppelt) belegt. Durch die Umschaltfunktion kann die zweite Funktion aktiviert/ausgeführt werden. Dazu muss die Taste ca. 2 Sekunden lang gedrückt gehalten werden. Beispiel: Die Quadrat-Taste links unten bricht entweder das Abspielen der DVD ab oder (mit Shift-Funktion): wirft die DVD aus dem Laufwerk aus.

SHOUTcast

SHOUTcast ist ein Freeware-Streaming-Server für Audiostreams/TV Streams von der Firma Nullsoft. Shoutcast benutzt MP3 für die Audiodatenkompression, AAC+ für Audiodateien sowie HTTP als Transportprotokoll zum Kontakt des Streams. Ermöglicht wird dadurch der Betrieb eines Internetradios unter den Betriebssystemen Windows, FreeBSD, GNU/Linux, Mac OS X und Solaris.
Die ReelBox unterstützt Internetradio mit SHOUTcast. Siehe auch: Internet-Radio
Weiterführender Link: SHOUTcast - Wiki

SIGKILL

SIGKILL bezeichnet auf POSIX-kompatiblen Plattformen ein Signal zum sofortigen Beenden von Programmprozessen. Die Konstante zu SIGKILL ist in der Header-Datei signal.h definiert. Symbolische Signal-Bezeichnungen werden verwendet, da sich die Signalnummern plattformabhängig unterscheiden können.
Weiterführende Links: SIGKILL - Wiki

Signatur

engl. für Unterschrift, in Zusammenhang mit Emails, Foren, und Messengern sind hier die automatisch nach jeder Erstellung eines Beitrags angefügten Zeilen mit feststehendem Inhalt.
Siehe auch: Signatur im RMM-Forum.

SIGSEGV

Bei Computern tritt eine Schutzverletzung (vom engl. segmentation fault oder segmentation violation, kurz segfault) oder Zugriffsverletzung (engl. access violation) auf, wenn ein Computerprogramm auf eine Ressource (insbesondere auf Speicher) zuzugreifen versucht, die vor einem solchen Zugriff geschützt bzw. nicht erreichbar ist. Hierbei sendet der Betriebssystemkern (Kernel) ein Signal zum Prozess, der den Fehler ausgelöst hat. Dies führt im Normalfall zur Beendigung des Prozesses. Durch den Speicherschutz moderner Betriebssysteme und Memory Protection Units der Mikrocontroller werden dadurch andere Prozesse und das Betriebssystem geschützt.
Weiterführender Link: SIGSEGV - Wiki

SIGTERM

SIGTERM bezeichnet auf POSIX-kompatiblen Plattformen ein Signal zum Terminieren von Programmprozessen. Die Konstante zu SIGTERM ist in der Header-Datei signal.h definiert. Symbolische Signal-Bezeichnungen werden verwendet, da sich die Signalnummern plattformabhängig unterscheiden können.
Weiterführender Link: SIGTERM - Wiki

Skin

Ein Skin (engl. Haut, Verkleidung), auch Design oder Theme (engl. für Thema) genannt, ist ein Paket von Bildern und Einstellungen, die das Aussehen und Verhalten der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) von Computerprogrammen festlegen.
Typischerweise kann bei den Anwendungen durch einen Parameter in der Konfiguration – teils auch benutzer- oder anwendungsabhängig – einfach zwischen mehreren Skins umgeschaltet werden. Dazu müssen die Schnittstellen zwischen Anwendung und Oberfläche modular gestaltet sein. Themes können als Paket oder Einzelelemente, als Freeware oder kostenpflichtig verfügbar sein.
Die ReelBox verfügt über mehre Skin-Optionen.
Weiterführender Link: Skin (Computer) - Wiki

Sleep Timer

(Schlummerfunktion)
ReelBox schaltet nach einer benutzerdefinierten Zeitspanne in den Standby-Betrieb
Weiterführender Link: Sleeptimer - Wiki

SlimLine Fernbedienung

Bezeichnung für die 2. Generation der Fernbedienung der ReelBox Avantgarde und des NetClient.
Weiterführender Link: SlimLine Fernbedienung - Reel-Wiki

Smart

SMART ist die Self-Monitoring, Analysis and Reporting Technology, über die moderne ATA- und SCSI-Festplatten sowie SCSI-Bandlaufwerke verfügen. Neben der laufenden Protokollierung von Messwerten und Fehlern sind auch Funktionen zum Selbsttest der Geräte eingebaut. Gut wäre natürlich, von dem bevorstehenden unangenehmen Ereignis frühzeitig zu erfahren. Dafür sorgt das Softwarepaket Smartmontools.
Auch auf der ReelBox ist der Start dieses Tools möglich.
Durch den Befehl:

sudo smartctl -a /dev/sda

wird, zum Beispiel, die Festplatte Hauptfestplatte (sda) überprüft.
Weiterführender Link: Vorbeugen statt Crash

SMB

Server Message Block (kurz SMB, teils auch als LAN-Manager- oder NetBIOS-Protokoll bekannt) ist ein Kommunikationsprotokoll für Datei-, Druck- und andere Serverdienste in Netzwerken. Es ist der Kern der Netzwerkdienste von Microsofts LAN Manager, der Windows-Produktfamilie, sowie des LAN Servers von IBM. Weiter wird es von der frei verfügbaren Software Samba und Samba-TNG verwendet, um Windows-Systemen den Zugriff auf Ressourcen von UNIX-basierten Systemen zu ermöglichen und umgekehrt.
SMB ist kein Dateisystem im eigentlichen Sinn, kann jedoch – ähnlich wie NFS – als eng verwandt betrachtet werden.
Artikel der Reel-Produktfamilie unterstützen das NFS-Protokoll.
Weiterführende Links:

SNR

Signal Rauschabstand, von engl. Signal-to-Noise Ratio.
Parameter der Signalinformation-Anzeige der ReelBox-Avantgarde. Aufruf über (Setup > Systemeinstellungen > grüner Softkey "Signal").
Weiterführende Links: Signal-Rausch-Verhältnis - Wiki, Optimaler Empfang - Informationen und Kontrollmöglichkeiten - RMM-Wiki

Softwareupdate

Die Software der Reelbox-Produkte kann auf verschieden Weise aktualisiert werden. Man unterscheidet dabei das Online-Update und die Update von DVD.
Hier findet ihr eine Anleitungen zur Durchführung:

Sehen Sie auch: Testing-Tree, Stable-Tree

Softkey

(wörtlich: weiche Taste)
Farbige Tasten A,B,C,D auf der REEL-Fernbedienung, die je nach Anwendungsbereich/Betriebsart (TV schauen, Video schneiden, Kanallisten einrichten etc.) mit anderen Funktionen belegt sind. Das Besondere an den Softkeys ist, dass sie in aller Regel mit den farbigen Buttons am unteren Bildrand des OSDs (On Screen Display) zusammenspielen.
Weiterführender Link: Softkey - Wiki

Softwarestand

Siehe Release

SSD

Abkürzung für Solid State Drive. Ein Solid State Drive ist ein Speichermedium, das wie eine herkömmliche magnetische Festplatte eingebaut und angesprochen werden kann, ohne eine rotierende Scheibe oder andere bewegliche Teile zu enthalten, da nur Halbleiterspeicherbausteine verwendet werden. Vorteile eines Solid State Drive sind mechanische Robustheit, kurze Zugriffszeiten, niedriger Energieverbrauch und das Fehlen jeglicher Geräuschentwicklung. Der Hauptnachteil ist ein erheblich höherer Preis im Vergleich zu Festplatten gleicher Kapazität. Außerdem sind SSD nicht mit so hohen Kapazitäten wie Festplatten verfügbar.
Weiterführender Link: SSD - Wiki

Stable Tree

(Verzeichnisbaum mit der stabilen Softwareversion)
Es gibt zwei parallele Softwareversionen für die Bedienung und Verwendung der ReelBox Avantgarde. Die Softwareentwickler arbeiten täglich an der Testing-Tree-Version. Testing wird nahezu täglich aktualisiert und kann/darf auch Fehler aufweisen. Im Stable kommen seltener Updates. Es sollte i.a. stabil laufen.
Im Lieferzustand laufen die Boxen im Stable. Kundensupport ist nur für den Stable Tree verfügbar. Wer seine AVG im Testing Tree laufen lässt, sollte über gute Linuxkenntnisse verfügen, da diese Version nicht supportberechtigt ist.

Standby

(Bereitschaft)
Die ReelBox verfügt über drei Bereitschaftsmodi:

  • Schneller Standby (auch Quick-Standby): VDR läuft weiter, aber die lokale Bildschirmausgabe ist deaktiviert. Dadurch wird ein Tuner frei, der ansonsten das Live-Programm auf der Avantgarde empfangen müßte.
  • (Standard) Standby: Im Standby-Betrieb wird die Bildausgabe abgeschaltet, das Gerät steht uneingeschränkt für Netzwerkzugriffe/Netzwerkfreigaben oder Live TV-Streaming zur Verfügung. Der VDR ist nicht mehr aktiv, kein Zugriff auf das WebFrontEnd (hierfür startet das System wieder). Die Energieaufnahme im Standby-Betrieb liegt typischerweise bei ca. 45 Watt. Der Start aus dem Standby-Modus erfolgt innerhalb weniger Sekunden.
  • Deep Standby: System ist abgeschaltet, wacht aber zu Timern wieder auf. Der Deep Standby-Betrieb der ReelBox ist der Stromsparmodus der ReelBox. Das Gerät steht im Deep Standby-Betrieb nicht für Netzwerkzugriffe oder Live TV-Streaming zur Verfügung, die Energieaufnahme liegt bei ca. 1W. Selbstverständlich kann die ReelBox per Fernbedienung aus dem Deep Standby in den Betriebszustand versetzt werden, der Startvorgang aus dem Deep Standby dauert ca. 30 Sekunden.

STR

Signal-Stärke, von engl. STRength.
Parameter der Signalinformation-Anzeige der ReelBox-Avantgarde. Aufruf über (Setup > Systemeinstellungen > grüner Softkey "Signal")
Weiterführender Link: Optimaler Empfang - Informationen und Kontrollmöglichkeiten - RMM-Wiki

Streaming

(Strömung / Datenstrom)
Übertragen eines Multimedia-Datenstroms mit Fernsehsendungen oder Musik via ein Netzwerk. Der Datenstrom wird dabei von einem Server (Sender) an einen Client (Empfänger) geschickt. Die ReelBox Avantgarde kann sowohl als Streaming-Server wie auch als Streaming-Client konfiguriert und verwendet werden.

Stromsparmodus

Synonym zu Standby

Suchfunktion

Forumssuche

Im Reel-Multimedia-Forum häufig übersehene Funktion zum Auffinden detaillierter Informationen, Anleitungen, Problemlösungen und Dokumentationen.

Man kann anhand bestimmter Suchbegriffe oder ganzer Sätze rasch und komfortabel die gewünschten Informationen auffinden.
Die Suche läuft dabei wie folgt ab:

  • Der Suchende legt die Suchkriterien und weitere Parameter zur Steuerung der Funktion fest.
  • Es wird ein Verfahren angewendet um den Datenbestand mit den Suchkriterien zu vergleichen.
  • Es wird der erste oder alle oder die ersten N Treffer des Datenbestands, die zu den Suchkriterien passen, verwendet.

Obwohl gut zugänglich und an gut sichtbarer Position platziert, verschwindet die "Suchfunktion" auf mysteriöse Weise immer häufiger aus dem Bewusstsein der User. Nur durch die hartnäckigen und unermüdliche wiederholten subtilen Andeutungen der Forumsmoderatoren führt diese Option zu einem faszinierenden Erfolgserlebnis für den User ...


SVDRP

Simple VDR Protocol (Einfaches VDR-Protokoll)
Protokoll zur einfachen Fernsteuerung der Reelbox Avantgarde via einen anderen Computer.
Weiterführende Links:
SVDRP-Protokoll bei der ReelBox Avantgarde - Reel-Wiki
SVDRP - Wiki
VDR - Reel-Wiki

SVN

SVN ist eine Abkürzung für "Subversion". Apache Subversion (SVN) ist eine Freie Software zur Versionsverwaltung von Dateien und Verzeichnissen.
Im Zusammenhang mit den Reel-Produkten bezeichnet man so die einzelnen Software-Versionen der Firmware.
Weiterführender Link: Apache Subversion

SVN-Log

Abkürzung für "Subversion-Logbuch". Im SVN-Log (siehe auch SVN) werden die aktuellen Änderungen der Image-Entwicklung für die ReelBox-Produkte angezeigt und aufgelistet.
Hier finden Sie dieses Logbuch: SVN-Log

Switch (Computertechnik)

Ein Switch (engl. Schalter; auch Weiche) ist ein Kopplungselement, das Netzwerk-Segmente miteinander verbindet. Der Begriff bezieht sich auf ein Netzwerkgerät, das Daten auf dem Data Link Layer (Layer 2) des OSI-Modells weiterleitet. Switche, die zusätzlich Daten auf der Netzwerkebene (Layer 3 und höher) verarbeiten, werden oft als Layer-3-Switches oder Multilayer-Switches bezeichnet. Der erste Ethernet-Switch wurde von Kalpana im Jahr 1990 eingeführt.
Für die ReelBox-Produktserie ist die Verwendung eines Switch bzw. Router im MultiRoom-Betrieb notwendig.
Weiterführender Link: Switch (Computertechnik)- Wiki

SYSLOG

Die AVG und auch die NetClients zeichnen ihre Aktivitäten und Fehlermeldungen in bestimmten Log-Dateien auf. Es kann sehr nützlich sein, diese Logdateien einzusehen und gegebenenfalls zu posten, um Fehler aufzuspüren und zu beheben.
Weiterführender Link: Zugriff auf die Log-Bücher der ReelBox über den Browser

Systemverzeichnisse, Systemdateien

Nachfolgend finden Sie eine Tabelle mit den wichtigsten Verzeichnissen und Dateien der Reel-Produktfamilie. Aufrufen und sichern kann man die Dateinen mit z.B. dem Reelbox Control Center . Im RCC dann den "Commander" (FTP) öffnen und die Verzeichnisse durch anklicken aufsuchen. Die Dateien können per Rechtsklick der Maustaste angesehen und bearbeitet werden. Selbstverständlich kann man auch direkt über FTP arbeiten.

Wichtige Dateien und ... ... deren Verzeichnisse, und... ... deren Bedeutung
Log-Bücher:
syslog /var/log/syslog System-Log-Datei, Listet die meisten Ereignisse auf Reelbox Avantgarde und NetClient
messages /var/log/messages System-Log-Datei mit Schwerpunkt auf Mitteilungen des Systems
vdr.crashlog /var/log/vdr.crashlog Hier werden (wenn vorhanden) VDR-Abstürze aufgezeichnet
powerctrl.state /tmp/powerctrl.state Anzeige Sensoren zu Temperatur und Lüfterdrehzahlen. Aktualisiserung alle 10 Sekunden. Ausgabe in Ziffernkolonne: Timestamp, Mainboardtemperatur, Ist-Drehzahlen des großen und des NT-Lüfters. Die vierte/fünfte Zahl stellen die Soll-Drehzahlen dar. Beispiel: "1305529171 72 622 1360 570 1305"
Sonstiges:
Release-Notes /etc/reel/release Angaben über Distribution, Release, Version und Build der installierten Software
Kanalliste(n) /etc/vdr/channels/ Kanallisten-Verzeichnis
Channellogos /usr/share/reel/channellogos/ Kanal-Logos zur Anzeige im OSD der Reelbox Avantgarde oder des NetClient
epgsearch.conf /etc/vdr/plugins/epgsearch/epgsearch.conf Suchtimer-Datei
epgsearchdone.data /etc/vdr/plugins/epgsearch/epgsearchdone.data Datei mit allen bereits duchgeführten Suchtimern
timers.conf /etc/vdr/timers.conf Liste der programmierten Timer
setup.conf (vdr) /etc/vdr/setup.conf Datei mit allen Einstellungen des VDR.
sysconfig /etc/default/sysconfig Netzwerkeinstellungen der Reelbox Avantgarde oder des NetClient sowie Einstellungen der LEDs auf der Front der Reelbox Avantgarde
keymacros.conf /etc/vdr/keymacros.conf Makro-Datei für die Tastenbelegung der Fernbedienung
vdradmin.conf /etc/vdradmin/vdradmin.conf Systemeinstellungen des VDR-Admin-AM-Plugin
screenshots /media/reel/pictures/screenshots/ Speicherort für die Screenshots (Shift+PiP-Funktion)
smb.conf /etc/samba/smb.conf SMB -Einstellungen der Reelbox Avantgarde oder des NetClient
vdr.menu.xml, vdr-setup.xml /etc/vdr/plugins/setup/... OSD -Menustrukturdateien
help.deu.xml /etc/vdr/plugins/setup/help/help.deu.xml OSD -Hilfedateien
commands.conf /etc/vdr/commands.conf Commands (kann aus Keymakros.conf (s.o.) heraus aufgerufen werden)
reccmds.conf /etc/vdr/reccmds.conf Funktionen für TV-Aufnahmen (Markieren von Aufnahmen > blaue Taste "Funktionen")
epg.data /var/tmp/epg.data Die aktuellen EPG-Daten werden in diese Datei auf der Avantgarde geschrieben
sources.list /etc/apt/sources.list Datei mit den Quellangaben für die Repositories der ReelBox
fstab /etc/fstab Datei mit Angaben zu den in das System eingebundenen Laufwerken
pluginlocks.conf /etc/vdr/plugins/pin/pluginlocks.conf Konfigurationsdatei zur Kindersicherung von Plugins
broadcastlocks.conf /etc/vdr/plugins/pin/broadcastlocks.conf Konfigurationsdatei zur Kindersicherung von Sendungen
channellocks.conf /etc/vdr/plugins/pin/channellocks.conf Konfigurationsdatei zur Kindersicherung von Kanälen


T

Tagged VLANs

Die paketbasierten tagged VLANs stehen im Unterschied zu den älteren markierungslosen, portbasierten VLANs. Der Ausdruck Tagged leitet sich vom engl. Ausdruck material tags ab, das sind Warenanhänger mit denen Waren markiert werden. Es handelt sich also bei tagged VLANs um Netzwerke die Netzwerkpakete verwenden, welche eine zusätzliche VLAN-Markierung tragen.
Tagged VLANs
Weiterführender Link: Virtual Local Area Network - Wiki

Tastatur

Mit der Reel-Multimedia Tastatur können Sie nun ein weiteres Design-Highlight erwerben, das nicht nur perfekt in der Hand liegt und somit eine entspannte Bedienung ermöglicht, sondern zusätzlich durch die elegante Form einen echten 'Hingucker' darstellt. Die Tastatur ermöglicht die komfortable Eingabe von text sowohl im Menü des VDR als auch bei der Nutzung der Multimedia-Inhalte und des Webbrowsers.
Weiterführender Link: Reel-Multimedia Tastatur - Reel-Wiki

TCP

Das Transmission Control Protocol (TCP) (übersetzt: Übertragungssteuerungsprotokoll) ist eine Vereinbarung (Protokoll) darüber, auf welche Art und Weise Daten zwischen Computern ausgetauscht werden sollen. Alle Betriebssysteme moderner Computer beherrschen TCP und nutzen es für den Datenaustausch mit anderen Rechnern. Das Protokoll ist ein zuverlässiges, verbindungsorientiertes, paketvermittelndes Transportprotokoll in Computernetzwerken. Es ist Teil der Internetprotokollfamilie, der Grundlage des Internets. Über den RCC (Reelbox Control Center) ist z.B: eine Telnet-Verbindung zu den Produkten der Reelbox-Familie möglich. Weiterführende Informationen:
Weiterführender Link: Transmission Control Protocol - Wiki

Telnet

Telnet (Telecommunication Network) ist der Name eines im Internet weit verbreiteten Netzwerkprotokolls. Es basiert auf einem zeichenorientierten Datenaustausch über eine TCP-Verbindung. Aufgrund der fehlenden Verschlüsselung wird es zunehmend durch das Secure-Shell-Protokoll verdrängt. Programme, die die Funktion des Endgerätes implementieren, heißen häufig auch Telnet.
Weiterführende Informationen: Telnet - Wiki

Testing Tree

Verzeichnisbaum für die ReelBox Avantgarde und die NetClients mit der Test-Softwareversion.
Weiterführender Link: SVN-Testing-Tree - Informationen, Anleitungen und News - Informationen, Anleitungen und Neuigkeiten rund um das Thema SVN-Testing-Tree
Vgl. auch Stable Tree

Theme

Ein Theme (engl. für Thema), auch Design oder Skin (engl. Haut, Verkleidung) genannt, ist ein Paket von Bildern und Einstellungen, die das Aussehen und Verhalten der grafischen Benutzeroberfläche (GUI) von Computerprogrammen festlegen.
Siehe auch: Skin

Thread

(Faden, Thema, Themenstrang)
Als Computer-Fachbegriff direkt aus dem Englischen übernommen: Forumsthread/Forenthread.
Der Diskussionsverlauf zu einem Thema in einem Online-Forum, der im Allgemeinen mehrere Textbeiträge mit Fragen und Antworten unterschiedlicher Personen enthält.
vgl. Forum
Weiterführender Link: Thread (Internet) - Wiki

THX/TNX/TX

Netzjargon. Abkürzung für: "Thanks". Zu deutsch: "Danke".
Siehe auch: Netzjargon

TIA

Thanks In Advance, danke im Voraus (Netzjargon).

Timeshift

(Zeitverschiebung)
Zeitversetztes Fernsehen. Bei Unterbrechungen beim Fernsehen wird durch Drücken der 'Pause'-Taste der Fernbedienung die aktuelle Fernsehsendung ab sofort aufgezeichnet. Wenn man später zum Fernseher zurückkommt, kann die Fernsehsendung, durch Betätigen der Starttaste, an der Stelle weitergeschaut werden, an welcher man sie unterbrochen hat.

Wie bei der Sofortaufnahme (Taste ganz unten rechts) wird die Sendung dauerhaft in der Aufnahmeliste gespeichert. Wenn nicht vorher abgeschaltet wird, werden die der Pause-Betätigung folgenden 180 Minuten (Standard) gespeichert und können jederzeit aus der Aufnahmeliste abgerufen werden.

Einstellung: Setup/4 Videorekorder/Permanentes Timeshift/ Permanentes Timeshift: nein
Einstellung der Aufnahmedauer: Setup/4 Videorekorder/Aufnahmeeinstellungen/Dauer der Direktaufzeichnung mit Tasten Rechts - Links.

vgl. Permanentes Timeshift

Tipps für Fortgeschrittene

Eine Sammlung von Kurztipps rund um die ReelBox. Diese "hidden features" richten sich an den fortgeschrittenen User. Die Beschreibungen sind absichtlich knapp gehalten und bedürfen sicherlich einiger Vorkenntnisse. Die Seite wird in Zukunft laufend um weitere Tipps erweitert.
Weiterführender Link: Tipps für Fortgeschrittene

Top

"Top" ist ein Prozessmanager für Ubuntu/Linux und kann auf der ReelBox Avantgarde und den NetClients eingesetzt werden. Dazu muss man eine Konsole öffnen und dort die drei Buchstaben top eingeben und entern. Als Ausgabe erhält man dann die Prozesse und deren Speicherbelegung nebst der zugehörigen prozentualen Prozessorauslastung.

Toslink

TOSLINK ist ein standardisiertes Lichtwellenleiter-Verbindungssystem für optische Signal-Übertragungen im Bereich bis etwa 20 Mb/s. Weite Verbreitung hat es durch die Benutzung in Consumer-Digital-Audio-Produkten gefunden, wo es für die Übertragung digitaler Audiosignale zwischen Komponenten wie MiniDisc- und CD-Spieler benutzt wird.
Bei den Produkten der Reelbox-Familie wird dieser optische Ausgang sowohl am NetClient als auch an der ReelBox Avantgarde genutzt.
Weiterführender Link: Toslink-Wiki

Transponder

Transmitter / Responder (Übermittler, Sender / Beantworter, Antwortsender)
Ein Bauteil auf einem Satelliten, welches die von einer Bodenstation (Fernsehsender) auf einer definierten Frequenz übermittelten Daten empfängt (z.B. ein Fernsehprogramm) und auf einer anderen definierten Frequenz wieder abstrahlt. Ein Satellit kann bis zu ca. 50 Transponder enthalten und pro Transponder ca. 10 Fernsehprogramme ausstrahlen. Weiterführende Links:

Tuner

engl. to tune = dt. abstimmen (Radioempfänger, Fernsehempfänger, Tuner)
Elektronisches Bauteil/Gerät zum Empfang von Radio- und/oder Fernsehsendern.
Weiterführender Link: Tuner Empfang - Wiki

Tuner-Einsteckmodule

Das modulare System der Reelbox-Produktserie ermöglicht es, empfangsartübergreifende (DVB-C, DVB-S, DVB-S2) Tuner-Einsteckmodule zu nutzen. Dabei könenn pro NetCeiver bis zu 6 Tuner (bei Nutzung von 3 Dual DVB-S2 Tunern) eingesetzt werden.
Mehr Informationen: Tuner-Einsteckmodule

TV-Browser

TV-Browser ist eine digitale Fernsehzeitschrift für den Laptop oder PC. Mit seiner Hilfe ist es aber auch möglich, den VDR (VDR) zu steuern und damit Aufzeichnungen direkt auf der ReelBox Avantgarde zu programmieren.
Weiterführende Links:
TV-Browser-Fernsehzeitschrift für die ReelBox
Zugriffsoptionen vom PC auf die ReelBox

U

UbuntuUMTSUNCUnicableUPnPUSB

Ubuntu

Ubuntu ist eine Linux-Distribution, die auf Debian basiert. Der Name der Distribution bedeutet auf Zulu in etwa „Menschlichkeit“ [1] und bezeichnet eine afrikanische Philosophie. Die Entwickler verfolgen mit Ubuntu das Ziel, ein einfach zu installierendes und leicht zu bedienendes Betriebssystem mit aufeinander abgestimmter Software zu schaffen. Dies soll unter anderem dadurch erreicht werden, dass für jede Aufgabe genau ein Programm zur Verfügung gestellt wird.
Ubuntu ist das Betriebssystem der ReelBox Avantgarde.
Weiterführender Link: Ubuntu - Wiki

UMTS

Das Universal Mobile Telecommunications System (UMTS) ist ein Mobilfunkstandard der dritten Generation (3G), mit dem deutlich höhere Datenübertragungsraten (bis zu 14,4 Mbit/s mit HSDPA, sonst max. 384 kbit/s) als mit dem Mobilfunkstandard der zweiten Generation (2G), dem GSM-Standard (bis zu 220 kbit/s bei EDGE; ohne max. 55kbit/s), möglich sind.
Die ReelBox Avantgarde unterstützt die Nutzung von UMTS.
Weiterführender Link: - Wiki

UNC

Anzahl nicht behebbarer Fehler innerhalb des empfangenen Streams, von engl. Uncorrectable Data Error.
Parameter der Signalinformation-Anzeige der ReelBox Avantgarde. Aufruf über (Setup > Systemeinstellungen > grüner Softkey "Signal")
Weiterführender Link: Optimaler Empfang - Informationen und Kontrollmöglichkeiten - RMM-Wiki

Unicable

Unicable ist ein geschützter Markenname der FTA Comunications SARL. Er wird im deutschen Sprachraum häufig gleichgesetzt mit dem europäischen Einkabelstandard (Satellite channel router (SCR)). Bei Unicable handelt es sich jedoch lediglich um eine zum Standard SCR CENELEC EN50494 kompatible Implementierung des Markeninhabers.
Unicable ist ein Verfahren zur Verteilung von Satelliten-TV-Signalen. Dabei werden mehrere Receiver an eine einzige Ableitung angeschlossen, was bei Satblock-Verteilung nicht möglich ist. Im Gegensatz zu gängigen Einkabelsystemen mit eingeschränkter Programmauswahl steht bei Unicable das volle Programmspektrum zur Verfügung.
Unicable wird derzeit nicht von der ReelBox Avantgarde unterstützt.
Weiterführender Link: Unicable - Wiki
Vgl. auch: Einkabelsystem

UPnP

Universal Plug and Play (UPnP) dient zur herstellerübergreifenden Ansteuerung von Geräten (Stereoanlagen, Router, Drucker, Haussteuerungen) über ein IP-basierendes Netzwerk, mit oder ohne zentrale Kontrolle durch ein Residential Gateway. Es basiert auf einer Reihe von standardisierten Netzwerkprotokollen und Datenformaten.
UPnP wurde ursprünglich von der Firma Microsoft eingeführt; heute spezifiziert das UPnP-Forum den UPnP-Standard und zertifiziert Geräte, die dem Standard entsprechen.
UPnP wird auch von den Reel-Multimedia Produkten unterstützt.
Weiterführender Link: UPnP - Wiki

USB

Universal Serial Bus. Der Universal Serial Bus (USB) ist ein serielles Bussystem zur Verbindung eines Computers mit externen Geräten. Mit USB ausgestattete Geräte oder Speichermedien können im laufenden Betrieb miteinander verbunden (Hot-Plugging) und angeschlossene Geräte sowie deren Eigenschaften automatisch erkannt werden.
Die ReelBox Avantgarde und der Reel NetClient verfügen über USB-Schnittstellen.
Weiterführender Link: USB - Wiki

V

VDR

VideoDiscRecorder (Video-Disk-Aufnahmegerät)
Einerseits ein Computerprogramm, andererseits ein Datenformat.

  • Computerprogramm:

Eine Reel-extern entwickelte Software (Freeware) zum Sehen und Aufnehmen von Digitalfernsehen. Der VDR ist die Basis für den TV-Bereich und die OSD-Oberfläche der ReelBox-Produkte, d.h. für die Fernsehbildanzeige und die Menü-Navigation.
Grundlagen VDR-Wiki
Hauptseite VDR-Wiki

  • Datenformat:

Die Fernsehaufzeichnungen durch das VDR-Programm werden in einem 'VDR'-eigenen Dateiformat gespeichert. Die Aufnahmen heissen *.vdr, also 001.vdr, 002.vdr für die Aufnahmen selbst, index.vdr (intern), info.vdr (Text, da stehen die Infos zur Aufnahme lesbar drin) usw.
vdr ist im Prinzip ein für den VDR speziell verpacktes MPEG2-Datenformat.

VDR-Admin

VDR-Admin-Screenshot - rote Markierungen=Aufnahme läuft, grüne Markierung=Film hat angefangen

VDR-Admin ist ein Daemon der mit dem VDR kommuniziert und Informationen in einem Browser zur Verfügung stellt. Er wird aufgerufen mit der Adresse des VDR-Rechners unter Hinzufügen der Portnummer 8001. In der Konfigurationsdatei kann eingestellt werden, welche Rechner Zugriff auf den VDR-Admin erhalten. Eine Authentifizierung ist ebenfalls notwendig, die aber nach Einspielen eines Patches für verschiedene Rechner abgeschaltet werden kann. Eine in vielen Punkten verbesserte Weiterentwicklung von VDR-Admin heißt VDRadmin AM.


Der VDRadmin-AM ist derzeit auf der ReelBox-Avantgarde installiert und zugriffsbereit. Weiterführende Links:
VDR-Admin-Aufruf über den Browser
VDRadmin im Wiki
Zugriffsoptionen vom PC auf die ReelBox

VDR-Zapper

Live-TV und -Radio per Netzwerk auf dem PC empfangen
Mit der Kombination aus dem VDR-Zapper und dem VLC Media Player empfangen Sie das TV- und Radioangebot der ReelBox Avantgarde per Netzwerk auf Ihrem Windows PC. Inklusive komfortabler Kanalwechsel per Mausklick und Anzeige der TV-EPG-Daten auf dem PC.

VGA

Video Graphics Array (kurz: VGA) bezeichnet einen Computergrafik-Standard, der bestimmte Kombinationen von Bildauflösung und Farbanzahl (Farb-Bit-Tiefe) sowie Wiederholfrequenz definiert.
Der VGA-Anschluss ist ein analoger Bildübertragungsstandard für Stecker- und Kabelverbindungen zwischen Grafikkarten und Anzeigegeräten. Dieser wurde mit dem Video Graphics Array von IBM eingeführt. Aufgrund der analogen Übertragung des Bildsignals ist er für Grafikauflösungen über 1280×1024 nur noch bedingt geeignet. Moderne Weiterentwicklungen, wie DVI, HDMI, UDI benutzen daher wieder eine digitale Übertragung. Für analoge Übertragung von NTSC- und PAL-TV-Signalen existieren verwandte Standards, z.B. RGB, S-Video und F-BAS.
Die ReelBox Avantgarde besitzt einen VGA-Anschluss. Er dient zum Anschluss von einem Computermonitor und ermöglicht den direkten Zugriff auf den KDE-Desktop und damit auf die PC-Funktionen der Avantgarde. Auch die Boot-Ausgaben können über diesen Anschluss sichtbar gemacht werden.
Weiterführende Links: VGA - Wiki, VGA-Anschluss - Wiki

Virtuelles Laufwerk

Ein virtuelles Laufwerk ist ein Laufwerk das softwareseitig auf der Festplatte eines Windows-PCs erstellt wird. Es ermöglicht den Zugriff auf die Dateien des media-Ordners einer ReelBox – chanels, home, music, picture, recordings, und video. Aufnahmen der Aufnahmeliste (recordings) im Windows-Explorer kopieren, verschieben, umbenennen, löschen, Ordner erstellen, Aufnahmen direkt über den VLC-Player direkt am PC wiedergeben.
Weiterführende Links:
Anleitung: Virtuelles Laufwerk erstellen
Zugriffsoptionen vom PC auf die ReelBox

VLAN

Ein Virtual Local Area Network (VLAN) ist ein logisches Teilnetz innerhalb eines Switches oder eines gesamten physikalischen Netzwerk.
Die Verwendung von VLAN wird seitens Reel Multimedia für den Einsatz des NetClient empfohlen.
Weiterführender Link: Virtual Local Area Network - Wiki

VLAN, portbasiert

Portbasierte VLANs sind die Urform der VLANs. Hier wird ein managebarer Switch portweise in mehrere logische Switche segmentiert - alternativ können sich portbasierte VLANs auch über mehrere Switche hinweg ausdehnen. Ein Port gehört dann immer nur zu einem VLAN oder er ist ein Trunk-Port. Um die so segmentierten Netze bei Bedarf zu verbinden kommt z.B. ein Router zum Einsatz. Weiter gehören sie zu den statischen VLAN-Konfigurationen und bilden sozusagen einen Gegenpol zu den dynamischen VLANs und zu den tagged VLANs. Überall dort wo eine bessere Übersicht gefordert ist und auch ein höherer Ressourcenverbrauch (Platz, Energie, PDUs) vermieden werden muss, kommen statische, Port-Basierte VLANs zum Einsatz.
Die Verwendung von VLAN wird seitens Reel Multimedia für den Einsatz des NetClient empfohlen.
Weiterführender Link: Virtual Local Area Network - Wiki

VLAN, tagged

Die paketbasierten tagged VLANs stehen im Unterschied zu den älteren markierungslosen, portbasierten VLANs. Der Ausdruck Tagged leitet sich vom engl. Ausdruck material tags ab, das sind Warenanhänger mit denen Waren markiert werden. Es handelt sich also bei tagged VLANs um Netzwerke die Netzwerkpakete verwenden, welche eine zusätzliche VLAN-Markierung tragen.
Tagged VLANs
Weiterführender Link: Virtual Local Area Network - Wiki

VLC - VideoLAN-Client - VLC-Media Player

Live-TV und -Radio per Netzwerk auf dem PC empfangen - Mit der Kombination aus dem VDR-Zapper und dem VLC Media Player empfangen Sie das TV- und Radioangebot der ReelBox Avantgarde per Netzwerk auf Ihrem Windows PC! Inklusive komfortabler Kanalwechsel per Mausklick und Anzeige der TV-EPG-Daten auf dem PC.

VNC

Virtual Network Computing, kurz VNC, ist eine Software, die den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners (Server) auf einem lokalen Rechner (Client) anzeigt und im Gegenzug Tastatur- und Mausbewegungen des lokalen Rechners an den entfernten Rechner sendet. Damit kann man auf einem entfernten Rechner arbeiten, als säße man direkt davor. VNC implementiert das Remote Framebuffer Protocol und ist damit, im Gegensatz zu anderer Fernwartungssoftware, plattformunabhängig benutzbar. Tightvnc ist eine Weiterentwicklung des VNC. Dieses Programm lässt sich auf der AVG installieren und somit, ohne Direktanschluss von Tastatur und Maus an der AVG, von einem PC aus der KDE-Desktop der AVG anzeigen und nutzen.
Sehen Sie auch: NX-Client
Weiterführender Link: KDE-Desktop der AVG über Remote-Desktop-Software nutzen

vob2vdr

Abkürzung (vob zu vdr) für die Umwandlung von *.vob-Dateien (ungeschützte DVD-Originaldateien) in *vdr-Dateien. Diese Umwandlung ist dann sinnvoll, wenn ihr von den NetClients aus Eure DVD-Dateien (z.B. von einer NAS oder dem AVG-Verzeichnis) abspielen wollt. Notwendig ist dies, weil die NetClients, im Gegensatz zur AVG, (noch) keine anderen Dateiformate, als das *.vdr-Format wiedergeben können.

Vorschaubilder

Vorschaubilder (Prewiews) sind kleine Vorschaubilder für Aufnahmen auf der ReelBox Avantgarde und dem Reel NetClient. Diese werden bei der Aufnahme automatisch erzeugt und bei Aufruf im Aufnahmeverzeichnis der ReelBox links oben angezeigt.
Sollten (z. B. für ältere Aufnahmen) diese Previews fehlen, kann man sie auch nachträglich erzeugen:
Weiterführender Link: Preview-Bilder für Aufnahmen nachträglich erzeugen

VPS

Das Video Programming System (VPS) dient Videorekordern dazu, bei der Aufnahme von Sendungen auf Verschiebungen der Anfangszeit, Sendeausfälle und Überziehungen der geplanten Sendedauer zu reagieren. Es basiert auf einem Signal, welches einige Fernsehsender in der Austastlücke (genauer: in der Videozeile 16) des Fernsehsignals übertragen. Dieses Signal wurde in Deutschland erstmals 1985 von der ARD gesendet. Dieses System kann auch auf der Reelbox-Avantgard genutzt werden. Weiterführende Informationen: Video Programming System

W

Wake on LAN

Die Reelbox Avantgarde unterstützt das Wake on LAN oder kurz WOL. Dieses kann nützlich sein, um beispielsweise die Reelbox Avantgarde über das Internet aus dem Deep Standby aufzuwecken und eine Sendung über VDR zu programmieren. Dazu muss man in drei Schritten vorgehen:

   * Wake-on-LAN aktivieren
   * Mac-Adresse herausfinden
   * Programm für Wake on LAN herunterladen und konfigurieren 

Wake-on-LAN aktivieren:
Wake on LAN:Reelbox Avantgarde

Wissensdatenbank

Der Reel-Index ist eine Wissensdatenbank rund um die Reel-Multimedia Produktserie. Dokumentationen, Anleitungen, Tips & Tricks sind von diesem Index aus leicht zu erreichen. Die Datensammlung umfasst die wichtigsten Dokumente der verschiedenen Foren, Portale und Webseiten, die sich mit Reel-Multimedia-Produkten beschäftigen. Es erfolgt eine ständige Aktualisierung.
Der Aufbau des Index ist selbsterklärend. Für eine gezielte Stichwortsuche nutzen Sie bitte die Suchfunktion im Menü links. Nach Eingabe eines Begriffes können Sie durch Drücken des Buttons "Seite" die Suche auf diese Seite begrenzen.
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WLAN

Wireless Local Area Network („drahtloses lokales Netzwerk“ – Wireless LAN, W-LAN, WLAN) bezeichnet ein lokales drahtloses Funknetz, weitläufig wird auch der Begriff Wi-Fi verwendet. Die ReelBox Avantgarde ist (nach Einbau einer WLAN-Karte) WLAN-fähig.

WLAN-USB-Stick

Es ist möglich, einen WLAN-USB-Stick an der ReelBox Avantgarde zu betreiben.
Weiterführender Link: AVM-Draft-N WLAN Stick installieren

WoL

Abkürzung für Wake on LAN

WPA

Wi-Fi Protected Access (WPA) ist eine Verschlüsselungsmethode für ein Drahtlosnetzwerk (Wireless LAN). Nachdem sich die Wired Equivalent Privacy (WEP) des IEEE-Standards 802.11 als unsicher erwiesen hatte und sich die Verabschiedung des neuen Sicherheitsstandards IEEE 802.11i verzögerte, wurde durch die Wi-Fi Alliance eine Teilmenge von IEEE 802.11i vorweggenommen und unter dem Begriff WPA als Pseudostandard etabliert. Die Zertifizierung nach diesem Standard begann im April 2003. Der Nachfolger ist WPA2.
Die ReelBox Avantgarde unterstützt die WLAN-Verschlüsselung über WPA.
Weiterführender Link: Wi-Fi Protected Access - Wiki

WPA2

Wi-Fi Protected Access 2 (WPA2) ist die Implementierung eines Sicherheitsstandards für Funknetzwerke nach den WLAN-Standards IEEE 802.11a, b, g und n und basiert auf dem Advanced Encryption Standard (AES). Er stellt den Nachfolger von WPA dar, das wiederum auf dem mittlerweile als unsicher geltenden Wired Equivalent Privacy (WEP) basiert. WPA2 implementiert die grundlegenden Funktionen des neuen Sicherheitsstandards IEEE 802.11i.
Die ReelBox Avantgarde unterstützt die WLAN-Verschlüsselung über WPA.
Weiterführender Link: WPA2 - Wiki
Siehe auch: WPA

X

Y

Z

Zapper

Siehe VDR-Zapper